Der Eucharistischer Liebesbund des Göttlichen Herzens Jesu – Ein Band, das die Kirche zum Sieg führen wird

„Seht, Meine Kinder, so wird es gehen durch die ganze Geschichte der heiligen Kirche. So wird die Kirche siegen, siegen bis zu einem Grad, wie sie noch nie gesiegt, seitdem Mein Sohn sie gestiftet hat. Um des Mutes, um des starken Mutes der Kämpfer und Streiter Meines Sohnes willen, nämlich der Priester der katholischen Kirche, zu deren Macht und Gewalt die höhere Macht und Gewalt sich gesellt, werden die Feinde zurückstehen, zurückschrecken, und es wird, nach überstandenem Kampfe, ein großer Friede herrschen unter Meinem Volk. Die Guten, die da ausgeharrt, werden mit einem Siegespreis gekrönt, nicht wissend, wie ihnen ist vor Freude, schon hienieden in diesem Leben, weil sie wissen, dass sie mitgekämpft und mitgelitten und den Lorbeer verdienen halfen, den die Kirche sich erkämpft.“ (Auszug aus Botschaft 248, Offenbarungen an Barbara Weigand)
Der Eucharistische Liebesbund des göttlichen Herzen Jesu geht auf die bayerische Mystikerin Barbara Weigand (1845 – 1943) zurück.
Ihre Begegnungen mit Jesus, der Heiligen Gottesmutter Maria sowie einiger anderer Heiliger, erlebte sie über viele Jahre in Form von Lautekstasen, die mit „Leidensstürmen“ verbunden waren. Die hauptsächlichen Aussagen dieser Offenbarungen sind:
Die Welt kann vor der Verderbnis bewahrt und gerettet werden, wenn die oftmalige Heilige Kommunion für alle Gläubigen eingeführt wird.
Außerdem sollen die Menschen während der Heiligen Stunde am Donnerstagabend Jesus um Barmherzigkeit anflehen, die Tabernakel Ehrenwache halten und sich im Eucharistischen Liebesbund zusammenschließen.
Um diese Ziele zu erreichen, schrieb sie mit unerschütterlichem Glauben und ebenso großem Mut an Bischöfe und Priester, einmal sogar an sämtliche Bischöfe des deutschen Sprachgebiets gleichzeitig. Ob es das Verdienst Barbara Weigands ist, dass die oftmalige Heilige Kommunion tatsächlich eingeführt wurde, ist nicht vollständig belegt, aber jedenfalls erschien am 20. Dezember 1905 das Dekret von Papst Pius X. über die häufige und tägliche heilige Kommunion.

Zweck: Alle treuen Katholiken guten Willens aus allen Ständen (Priester, Laien, Ordensleute) sollen sich zusammenschließen, um gemeinsam in Vereinigung mit der hl. Jungfrau Maria den Triumph der Hl. Katholischen Kirche über ihre Feinde herbeizuführen. (Bd. 5, S. 526)

Aktivitäten: Durch dieses gemeinsame Band soll ein Damm gebildet werden gegen den herrschenden Zeitgeist der Glaubens- und Sittenlosigkeit und der religiösen Gleichgültigkeit (s. "Gebetsarmee Gottes ..." S. 50) sowie die Gottlosigkeiten  unserer Zeit. Die Mitglieder sollen sich in einem gemeinsamen Morgen- und Abendgebet vereinigen und durch die oftmalige Heilige Kommunion und die Ausübung guter Werke ein tugendhaftes, aber zurückgezogenes Leben führen. (240) Man soll die hl. Jungfrau Maria bestürmen, um Seelen zu gewinnen (75). Durch Beten, Sühnen und Tragen des Kreuzes sollen die Priester unterstützt und die willigen Seelen gerettet werden.

Ziel: Es soll in Schippach im Spessart eine Friedens-, Sühne- und Dankeskirche – die sog. „Sakramentskirche“ – entstehen, die bekunden soll, wie sehr der Eucharistische Liebesbund mit seiner ganzen Liebe dem eucharistischen Heiland zugetan ist. Jesus sagt: „Denn nicht eher wird der volle Friede einziehen, bis auf der Kuppel der Sakramentskirche die goldene Monstranz erglänzt (1101). Es soll für Meine Kirche eine herrliche, siegreiche Zeit erstehen. In der ganzen Welt bis zum letzten Winkel der Erde soll die Anbetung und Sühne errichtet werden, soll der Liebesbund sich ausbreiten.“ „Von hier aus will Ich, dass alle Meine Geschöpfe Mich als ihren höchsten Herrn und Gebieter wieder erkennen sollen und anbetend niederknien." (1031)

Unterstützung seitens der Päpste: Nach Weisung von Papst Leo XIII. ist der hl. Paschalis Baylon der Schutzpatron der Sakramentskirche und des Eucharistischen Liebesbundes (1039). Der Kirchenbau in Schippach erhielt außerdem den Segen von Papst Pius XII., der sagte: „Was der Papst segnet, das segnet auch Gott; niemand darf sich dem widersetzen!" Der Eucharistische Liebesbund erhielt die kirchliche Imprimatur durch zahlreiche bischöfliche Ordinariate im In- und Ausland.

Große Verheißungen: gibt Jesus besonders den Priestern, die sich dem Eucharistischen Liebesbund anschließen, Bittprozessionen abhalten (1040) und den Rosenkranz mitbeten. Die Mitglieder des Eucharistischen Liebesbundes kommen ohne Fegefeuer in den Himmel! (390)

Äußere Zeichen: sind Bruderliebe, Gottesliebe und Nächstenliebe, die Liebe zu Jesus im Allerheiligsten Sakrament des Altares. "Führt die Heilige Stunde (am Donnerstag) ein: Lehret die Christen, Meine Todesstunde zu betrachten!" Die Liebesbund-Mitglieder sollen ein außerordentlich christliches Leben führen und fleißig sein! "Keine Waffe gibt es für uns Kinder der Katholischen Kirche als die Waffe des Gebets! Wir, die treuen Kinder, sind die Fundamente, an die sich alle anschliessen sollen."

Aufnahme: Die Aufnahme in den Liebesbund erfolgt durch ein Gebet während der Heiligen Kommunion. Es werden keine Aufnahme- oder Mitgliedsbeiträge erhoben!

Wichtige Zitate aus den Offenbarungen an Barbara Weigand: „Noch nie war der Glaube so geschwunden seit der Erschaffung der Welt, wie jetzt. Deshalb habe ich sie hingewiesen an meinen Tabernakel, wo ich in Wirklichkeit noch unter ihnen weile wie damals, als ich auf Erden lebte. Glauben, Glauben, Glauben, verlange Ich, und diesen Glauben zu bezeugen, auch mit Werken.“ (35)
„Es soll ein Damm errichtet werden gegen den Sozialismus der Zeit. Es soll der undankbaren Welt gezeigt werden, was die Liebe und der Glaube vermag unter meinen Kindern; es soll der Zorn meines Vaters besänftigt werden.“ (…) „Ich verspreche es Dir, dass allen denjenigen, die in den Bund mit eintreten, kein Haar soll gekrümmt werden; mit ihm soll der Glaube einziehen in das Familienleben.“ (49)
„Die Zeiten sind schlimm, die Zeiten sind gefährlich und werden von Tag zu Tag gefährlicher für die Menschheit. Und je eher der Gebetsbund sich ausbreitet – denn dies ist der Damm, den ich ausbreiten will in meiner Kirche –, je schneller wird dem Übel Einhalt geboten werden.“ (141)
„Rettet die guten, treuen Kinder. Sie sind es, die das kleine Häuflein bilden, das da schon Jahrhunderte vorausgesagt ist, dass das Christentum so klein wird, dass es sich unter dem Schatten eines großen, mächtigen Baumes zusammenscharen kann. Dieser große mächtige Baum ist der Liebesbund. Dieser breitet seine Äste aus von Ost bis West, von Nord bis Süd, allüberall, wo ein Mitglied des Liebesbundes steht, das teilnimmt an meinem heiligen Tisch. Dieses ist es, das unter den Schatten des Liebesbundes sich flüchtet und gerettet wird.“ (347)
„Wer mit gutem Willen sich diesem Gebet anschließt (dem Rosenkranzgebet), weil es das Lieblingsgebet meiner Kirche ist und weil es von dem Statthalter in Rom so gar sehr seinen Kinder empfohlen ist, darum auch das wirksamste, dessen Gewalt sich die Güte Gottes nicht entziehen kann, sollen alle viele, viele Gnaden erlangen, die sich daran anschließen und beteiligen, sie alle sollen das Glück haben, dass sie viele ihrer Gemeinde aus dem Fegefeuer befreien, und kein Sünder, der sich an diesem Gebet beteiligt, soll je verlorengehen. Das Versprechen, das ich euch gab im Anfang dieses Monats, soll genehmigt sein für alle Zeiten, für alle Zeiten, solange ihr noch auf Erden wandelt; jedem Rosenkranz, dem ihr Euch anschließt, weil es das Gebet der Kirche ist. Sooft ihr dem Rosenkranzgebet beiwohnt, auch wenn es während des Jahres ist, wenn ein Priester vorbetet, sollt ihr das Privileg haben, dass ein Sünder sich durch dieses Gebet bekehrt an jenem Tag…“ (265)
„Die Zeit ist nun gekommen, wo Satan schrecklich wütet, wo er alles zu verschlingen droht, und wartet nur noch ein paar Jährchen und ihr sollt sehen, wie Satan sein Reich aufschlägt, welche Triumphe die Hölle feiert. Darum heißt es Einstehen mit aller Entschiedenheit, Einstehen für meine Rechte.“ (179)
„Seht Ihr nicht, wie alle diejenigen, die noch Halbchristen sind, die zwar noch vorgeben, dass sie gute Katholiken seien, da sie ja noch einmal die heiligen Sakramente empfangen an Ostern, von Tag zu Tag abwärts gehen, wie sie die Grundsätze der modernen Welt immer mehr in sich aufnehmen, weil die Zeit gekommen ist, wo der Widerchrist, der Antichrist regiert, wenigstens eine Zeitlang regiert und alles mit sich fortreißt, alles in seine Schlingen lockt“(346)
„Aus dem Eucharistischen Liebesbund wird noch eine mächtige Gebetsarmee werden.“

Weitere Informationen:
Homepage: www.barbara-weigand.de
http://kath-zdw.ch/maria/Barbara.Weigand/Eucharistische.Liebesbund.html
Kontakt:     mail(at)barbara-weigand.ch



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