Botschaft an die Kirche und die Völker
vermittelt durch die Seherin Aloisia Lex, Eisenberg

         Botschaft von der Königin der Apostel
          und Hilfe der Christen
               an die Kirche
                    und die Völker

(Hier an dieser Stelle mache ich darauf aufmerksam, daß diese Botschaft der Seherin Aloisia Lex kein kirchliches IMPRIMATUR aufweist wie fast alle übrigen Botschaften meiner Webseiten. Aber wenn man die augenblickliche Lage von Kirche und Welt betrachtet, kommt man nicht umhin, diesen Botschaften eine große Bedeutung beizumessen und ihnen zu folgen!)
Begründung: Vor kurzem (13.8.2000) sagte ein Priester: "Die Krise der Kirche ist eine Krise der Liturgie" Auch er sprach etwa so wie die Muttergottes nachfolgend spricht: - q.e.d.
Botschaft der Muttergottes vom 12. Februar 1969 an Frau Aloisia Lex, Eisenberg, am Tag der 7 Serviten (welche das erste Skapulier der Muttergottes bekamen im Jahre 1233, das ,,Schwarze Skapulier der schmerzhaften Mutter).

Nach der hl. Messe kam die Einsprechung von der Lourdesstatue her:
"Wenn durch die Betrachtung beim hl. Rosenkranz mein Unbeflecktes Herz verehrt wird und dadurch der Name Jesu und das göttliche Herz Jesu verherrlicht wird, dann wird durch meine Fürbitte, durch die göttliche Barmherzigkeit der Zorn Gottes abgewendet und am Ende wird durch meine Macht und die Gnaden- und Segenskraft Gottes mein Unbeflecktes Herz triumphieren und dadurch wird für alle Zeiten die Macht des Bösen gebrochen werden, und am Ende wird das Kreuz und die Wahrheit über die Feinde Gottes siegen und triumphieren, wie einst das Kreuz auf Golgotha.
Das wird sein, wenn das Lichtkreuz im Strahlenglanz am Himmel erscheinen wird, von dem das Zeichen des hl. Kreuzes am Boden - von der Wahrheit dieser Erscheinung  am Himmel - der Welt und der Menschheit Zeugnis gibt und daß durch dieses Zeichen des hl. Kreuzes am Boden die Welt durch den Heiligen Geist erneuert wird und die Erde wieder gesegnet und geheiligt wird, und dadurch vorbereitet wird für die
                       Ankunft Christi.
Wer sich zu diesem Zeichen des hl. Kreuzes am Boden bekennt und es verherrlicht, dem wird es nicht schwer fallen, die göttliche Offenbarung durch meine Botschaften zu verstehen, zu begreifen, zu glauben und zu befolgen...
Ohne die Anerkennung und Verherrlichung des Zeichens des hl. Kreuzes und ohne Demut, Gebet und Buße sind sie der großen Gnade nicht würdig, an die Wahrheit und Echtheit dieser hl. Sache zu glauben.

Gott will, daß seine hl. Kirche wieder gereinigt und geheiligt wird und daß die Erde wieder gesegnet wird und die Menschen seine Gebote halten und durch ein christliches Leben wieder zu Gott zurückkehren.

Der unreine Geist muß aus der Kirche wieder ausgeschaltet werden, damit der hl. Geist wieder durch seine Gnade in der Kirche wirken kann, denn der unreine Geist des Modernismus kann die hl. Kirche durch die Verwirrung zu Fall bringen, um sie in den Abgrund zu stürzen, damit der satanische Plan voll und ganz unterstützt wird, wenn sie davon nicht ablassen.

Die Kirche liegt in dieser modernen Welt im Todeskampfe und viele Priester sind durch ihre Verwirrung in dieser modernen Welt in Ohnmacht gefallen, und der heilige Vater steht all dem machtlos gegenüber, weil der Heilige Geist in der Kirche nicht mehr sprechen darf.

All das ist erst der Anfang.

Die Macht des Bösen wird sich durch diese Verwirrung der Priester und lauen Christgläubigen so furchtbar auswirken über die Kirche und die gesamte Christenheit, daß es zu einer Katastrophe kommen wird. Entweder muß die Kirche wieder zu einer heiligen Kirche werden - oder sie wird durch die Unterstützung des satanischen Planes mit dieser Verwirrung ganz entheiligt und entwürdigt und in ihrer Einheit nicht mehr bestehen können.

           Die Oberhirten stehen nun vor einer großen
                         Entscheidung.

Wenn sie die Kirche vor dem Verfall durch den bösen Ungeist retten wollen, dann müssen sie sich jetzt entscheiden. Die hl. Kirche kann durch diese Verwirrung nicht zu einer modernen Kirche umgewandelt werden, denn Christus der Herr hat sie geheiligt und täglich erneuert sich sein Opfertod am Kreuz und darf durch den modernen Ungeist nicht verändert werden.

Die Muttergottes wünscht, daß der heilige Vater mit allen Bischöfen beschließt, daß die Verwirrung durch diesen modernen Ungeist aus der Kirche ausgeschaltet und ausgeschlossen wird und sich alle vereinigen in der Einheit des Heiligen Geistes, damit wieder der gute Geist in der Kirche wirken und regieren kann.

Ich habe den Auftrag von Christus, dem Gründer der hl. Kirche, daß diese Verwirrung durch den modernen Ungeist in der Kirche nicht geduldet werden kann.

Entweder wird es eine heilige Kirche werden - oder die Kirche ist durch den modernen Ungeist der Selbstvernichtung ausgesetzt. Der moderne Ungeist ist bereits bis zu den Spitzen der kirchlichen Obrigkeit vorgedrungen.

Nun muß sich die kirchliche Obrigkeit auf raschestem Wege entscheiden, das zu bereinigen, denn es ist keine Zeit mehr zu verlieren. Es gibt nur noch ein Entweder-Oder.
         (Also keinen Mittelweg mehr. Red.)

Sie sollen sich ein Beispiel nehmen an der Kirche des Ostens, die durch die Verfolgung der Vernichtung preisgegeben ist.

Hier ist noch die Freiheit. - Durch den modernen Ungeist und den Wohlstand sind auch sie irregeführt und werden die Priester in die totale Verwirrung gebracht, so daß sie den noch Gutgläubigen die demütige und ehrfurchtsvolle Verehrung Christi im Sakrament verweigern und viele gutgläubige Christen in Verzweiflung bringen, damit auch sie in Zweifel kommen, lau werden und vom Glauben abfallen, weil ihnen der Unglaube von dem modernen Ungeist dieser lauen Priester aufgezwungen wird.

Diesen Abfall vom Glauben kann Gott nicht mehr länger dulden. Statt daß sie mit gutem Beispiel in der demütigen Verehrung des heiligen Sakramentes vorangehen, wollen sie die Gutgläubigen bedrängen durch die Verweigerung der hl. Kommunion, daß sie schon zitternd vor Angst vor das Allerheiligste hintreten müssen, wegen ihrer Demut und Ehrfurcht in der Verehrung des hl. Sakramentes, weil sie dafür von diesen modernen Priestern durch die Verweigerung der hl. Kommunion bestraft werden.

Diese Strafe, die sie über die Gutgläubigen verhängen, wird auf sie zurückfallen. Durch die Versklavung durch den gottlosen Weltkommunismus werden sie es am eigenen Leibe zu spüren bekommen, daß ihnen selbst der Zutritt zum Allerheiligsten verweigert wird und das Messelesen verboten wird.

                           Zur Sühne
Um die Befreiung ihrer Priesterbrüder im Osten durch Gottes Barmherzigkeit zu erlangen, sollten sie sich in besonderer Demut und Ehrfurcht durch die Verehrung des hl. Sakramentes des Altares, dem hl. Willen Gottes, durch meine ernst mahnenden Botschaften, untertänigst unterwerfen.

Sagt ihnen der Eiserne Vorhang und die Kirchen und Glaubensverfolgung im Osten nichts? Nehmen sie die verschärfte Kriegsgefahr, die totale Verwirrung in der Kirche und die großen Gefahren die sie umgeben, nicht ernst? Warum erkennen Sie nicht, von welch großen Gefahren sie umgeben sind und welchen sie ausgesetzt sind? Erkennen sie nicht, daß durch einen ,,Politischen Konflikt" bei einer Auseinandersetzung das Hereinbrechen des gottlosen Weltkommunismus oder der furchtbare Atomkrieg kommen kann? Von diesen zwei furchtbaren Katastrophen, der Versklavung durch den gefürchteten Weltkommunismus oder die ständige Bedrohung durch den Atomkrieg, kommt die Menschheit nicht mehr heraus.

Es ist viel versäumt worden. Nur mehr durch Gebet, Opfer, Buße und Sühne kann eine Milderung der Strafe herbeigeführt werden. Wenn viel gebetet wird, kann das plötzliche Hereinbrechen dieser Strafe noch abgewendet und hinausgeschoben werden, aber ganz kann sie nicht mehr abgewendet werden. Es liegt alles in Gottes Hand. Gott kann die Gnadenfrist lenken wie er will. Wenn sie die Barmherzigkeit annehmen, wird Gott gnädig und barmherzig sein und wenn sie diese ablehnen, fordern sie diese Strafgerichte selbst heraus.

Der Mensch denkt und Gott lenkt. Die Gott fürchten werden Gnade und Barmherzigkeit finden. Die sich in ihrem Ungehorsam dem Willen Gottes entgegenstellen, verurteilen sich selbst.

Wie lange soll ich meinen armen Priestern noch nachlaufen, um meine Bitten in meinen Botschaften ihnen aufzudrängen?

Im Namen Christi und um Christi Willen bitte ich sie, meinen Wunsch durch meine ernst mahnenden Botschaften zu erfüllen und sie nicht mehr abzuweisen. Heute an diesem Tage (Fest der Stifter der Serviten, Orden, der die sieben Schmerzen Mariens betrachtet und sich der
Seelsorge besonders an Marienwallfahrtsorten annimmt) bitte ich sie um meiner Tränen und Schmerzen willen, traurigen und betrübten Herzens, mir nicht noch mehr Schmerzen zu bereiten, weil diese Schmerzen ohnehin unerträglich werden.

Eine große Traurigkeit überfüllt mich und ein bitterer Schmerz bedrängt mein Mutterherz, weil ich täglich diese bitteren Klagen von meinen begnadeten Opferseelen und Auserwählten entgegennehmen muß. Täglich werde ich mit Bitten bedrängt um nochmalige Abwendung der Strafe, damit dies durch Gottes Barmherzigkeit nochmals erreicht wird. Nur ihnen hat es die Menschheit und haben es die Priester zu verdanken, daß sie zur Sühne und Buße jedes Opfer und alles Bittere und Schwere und alle Bedrängnisse auf sich nehmen, um den Willen Gottes zu erfüllen und ihr unaufhörliches Flehen und Bitten die Barmherzigkeit Gottes und viele Gnaden herabflehen auf diese sündige Menschheit.

Durch den Spott und Frevel der Ungläubigen wird die Schar meiner Auserwählten Kinder immer kleiner. So werde ich bald nicht mehr imstande sein, das Strafgericht abzuwenden und zurückzuhalten, wenn nicht bald von den Priestern und anderen Gläubigen Unterstützung kommt.
Die Kräfte des bösen Ungeistes nehmen in dieser Welt immer mehr zu.

Ich werde von meinen Opferseelen und getreuen auserwählten Kindern nicht weichen und ich werde sie in ihrer Bedrängnis nicht verlassen und im Kampf gegen die Macht des bösen Ungeistes nicht im Stiche lassen. Meine himmlischen Legionen und Scharen von Engeln stehen jederzeit bereit, sie im Kampfe gegen die Macht des bösen Ungeistes, des Unglaubens und der Lüge zu verteidigen. Satan weiß, um was Großes es diesmal in der Welt geht, darum kämpft der Fürst der Finsternis mit letzter Anstrengung, brutaler Gewalt und größter Raffiniertheit, um die Wahrheit des Zeichens des hl. Kreuzes am Boden wieder zu verschleiern und zu untergraben, um dadurch in diesem Entscheidungskampf und dem Beistand seiner Helfershelfer, die Macht an sich zu reißen. Durch den Unglauben des modernen Ungeistes sucht er den Sieg zu erreichen.

Ich werde sorgen, daß er über jene, die an meiner Seite stehen, keine Macht hat, denn ich werde über alle meine Kinder den Mantel meines mächtigen Schutzes ausbreiten. Zu jeder Zeit werden sie unter meinem Schutz geborgen sein, deshalb sollen sie den Mut nicht verlieren, wenn noch ärgere Kämpfe hereinbrechen und noch größere Stürme kommen werden.

                Ich bin die Siegerin in allen Schlachten Gottes

Vertraut auf meinen Beistand, denn Ich werde euch durch meine Macht und meinem Schutz und Beistand zum Siege führen. Ihr müßt stark bleiben wie ein Fels und der hl. Paulus. Ihr dürft nicht schwach werden und dürft nicht schweigen über die Wahrheit, denn die Wahrheit wird durch die Verherrlichung des Zeichens des hl. Kreuzes am Boden, durch die Verehrung meines Unbefleckten Herzens und das Rosenkranzgebet zum Siege und zur Einheit im Glauben führen.

Keine Macht der Welt hat das Recht euch daran zu hindern

Wenn euch die ablehnenden Priester auch noch so energisch entgegentreten, euch daran zu hindern, sollt ihr es nicht aufgeben, denn sonst ist alles verloren und der satanische Plan wird unterstützt, die Kirche zu Fall zu bringen und ich stehe dann dem machtlos gegenüber, wenn ihr versagt und mich nicht mehr durch euer Gebet und Opfer, Sühne und Buße unterstützt und mir zur Seite steht. - Je mehr euch die ablehnenden Priester bedrängen, um so mehr sollt ihr für sie beten und opfern, damit sie von dem hl. Geist erleuchtet werden und die Wahrheit erkennen. Es wird der Tag kommen, an dem sie euch dafür dankbar sind.

Es wäre nie zu einem 2. Weltkrieg gekommen und es wäre nie zu einer Verwirrung durch den modernen Ungeist unter den Priestern gekommen und es hätte auch das Fortschreiten der großen Übermacht des gottlosen Weltkommunismus verhindert werden können, wenn meine Botschaften von Fatima - der Aufruf zu Gebet und Buße - von der Kirche erfüllt worden wären. Seit Fatima mußte ich an vielen Orten auf Erden herabsteigen, um die Menschheit vor dem Abgrund zu retten. Es scheint, daß das durch die Ablehnung der Priester erfolglos war. Nach Ablauf der Gnadenfrist werde ich nicht mehr so häufig erscheinen auf Erden.

Wenn die Barmherzigkeit nicht angenommen wird und die Gnadenfrist versäumt wird um sich zu entscheiden, dann wird sich der Himmel verschließen und die Gerechtigkeit Gottes herausgefordert werden. Der Himmlische Vater will, daß sein Sohn, der vom Himmel herabgestiegen ist, um das Erlösungswerk an der sündigen Menschheit zu vollziehen - weil er die Menschen so sehr liebt - durch die Verehrung des hl. Sakramentes des Altares verherrlicht wird.

 Es ist mein heißersehnter Wunsch, daß
                   das letzte Friedensangebot
angenommen wird, damit der Friede in der Welt gesichert wird und die Vereinigung in der Kirche wieder hergestellt wird.

In diesem Sinne muß die kirchliche Obrigkeit und die Priester meine dringenden und ernst mahnenden Botschaften genau studieren und befolgen und sollen sie nicht wieder ins Lächerliche ziehen, denn es wird ihre Rettung sein, um den Frieden in der Welt zu sichern und die Wiedervereinigung in der Kirche herzustellen.

Einen anderen Weg gibt es nicht, um den Frieden aufrechtzuerhalten und die Kirche vor dem Verfall zu retten und von dieser Verwirrung zu befreien. Diese ernst mahnenden Botschaften sind für die Wiederherstellung der Ordnung in der Kirche und den Frieden in der Welt entscheidend. Die Kirche solle durch den hl. Geist wieder gesegnet und geheiligt werden. Der Tag des Herrn soll wieder geheiligt werden!

Die Oberhirten und Hirten sollen sich viel mehr um ihre verirrten Schäflein kümmern und sie in Demut zu Gebet und Buße anzueifern, um sie so durch Gottes Barmherzigkeit wieder ihrer Herde zurückzuführen, damit eine Herde und ein Hirt werde, damit keines seiner Schäflein verlorengehe, denn dafür hat er sich am Kreuz geopfert. Er hat ihnen über seine Herde die Verantwortung gegeben und wenn sie meinen Aufruf zu Gebet und Buße und Sühne nicht annehmen, dann tragen sie die Verantwortung, daß zahllose Seelen verlorengehen, weil niemand für sie opfert und betet, sühnt und Buße tut, um sie zu retten.

Diese Seelen klagen an; denn es hätte verhindert werden können, daß sie auf ewig verlorengehen. Es wird so vielen der Zutritt zum Himmel verweigert wegen des Ungehorsams gegen den Willen Gottes, weil meine Botschaft nicht anerkannt wird und mein Aufruf zu Gebet und Buße nicht erfüllt wird.

Das Volk muß sich zusammenschließen und eine feste Gebetsfront bilden, damit die Macht des bösen Ungeistes in der modernen Welt nicht die Kraft hat, noch mehr Priester durch die Verwirrung irre zu führen und dadurch so viele Seelen ins Verderben zu stürzen.

               Betet, betet viel für die Priester!
Betet, daß auch die anderen Priester, die durch den modernen Ungeist in Verwirrung geraten sind, erleuchtet werden.

Betet viel den Rosenkranz für die Bekehrung der Sünder und die Einheit der Kirche und für den Frieden der Welt. Betet für die Befreiung eurer verfolgten Mitbrüder und Mitschwestern im Osten.
Betet auch viel für die armen Seelen, es werden so viele von ihren Angehörigen vergessen. Ihr dürft nicht müde werden! Ich werde euch Scharen von Engeln senden, die euch im Gebet stärken und mit euch beten.

Der Altar ist von Engeln umgeben, die sich für jeden Gläubigen hinknien, die gerne im Knien die hl. Kommunion empfangen möchten und von den Priestern daran gehindert werden.

Wenn alle einig zusammenstehen würden, könnten sie euch daran nicht hindern. Gott kennt euren guten Willen. Es ist nicht eure Schuld, wenn Jesus im Sakrament die schuldige Verehrung verweigert wird. Betet viel den Rosenkranz für diese Priester, die euch zwingen wollen, die hl. Kommunion stehend zu empfangen und ich werde dafür Sorge tragen, daß der Widerstand gebrochen wird, weil der Kampf vor dem Tabernakel für die Dauer nicht bleiben darf.

            Alles was von Gott ist wird bleiben und
            alles was gegen Gott ist wird vergehen.
Wer gegen die Verehrung und Verherrlichung Gottes ist und gegen meine Verehrung kämpft, kommt nicht von Gott, sondern vom modernen Ungeist, der die Priester in Verwirrung gebracht hat. Wenn sie im festen Glauben wären, daß Jesus als wahrer Gott und Mensch in der hl. Hostie zugegen ist, dann könnten sie den Gläubigen nicht aufzwingen, die hl. Kommunion stehend zu empfangen. Wenn die Gegenwart Christi im hl. Sakrament geringgeschätzt wird, wird die Auswirkung der Gnaden- und Segenskraft geschwächt.

Durch den Unglauben kann Jesus die Gnaden- und Segenskraft im heiligen Sakrament den Menschen entziehen. Die Frucht davon ist, daß die Menschen immer weniger die Kirche besuchen und zu den Sakramenten gehen, weil sie kein Vertrauen mehr haben auf die Gegenwart Jesu im heiligen Sakrament.
Um das zu verhindern, soll das allen zum Zeichen sein, daß Jesus nun selbst seine Gestalt in der Hostie sichtbar enthüllt.
    Wenn sie jenen begnadeten Opferseelen, welche die Christuserscheinung in der heiligen Hostie deutlich sehen, entgegentreten, um sie zur stehenden Kommunion zu zwingen, treten sie Gott selbst in ihrem Unglauben entgegen und fordern durch diese Verunehrung diese Frucht heraus; daß den noch Gläubigen der Glaube an die Gegenwart Christi im Sakrament genommen wird.

Durch diejenigen Opferseelen, die Gott gerufen hat, für die Wahrheit seiner hl. Gegenwart als Gott im Sakrament durch diese Enthüllung Zeugnis abzulegen, für die ganze Menschheit, aber besonders für die Priester, soll das Geheimnis der Eucharistie enthüllt werden.

Es ist betrüblich und traurig, daß Gott durch seine sichtbare Christusgestalt in die moderne ungläubige Welt eingreifen muß. Daher muß dieses gewaltige Zeichen der sichtbaren Christusgestalt in der hl. Hostie besonders sorgfältig beachtet werden, um den Glauben an die Ge-
genwart Christi im hl. Sakrament des Altares, durch den demütigen und ehrfurchtsvollen Empfang der hl. Kommunion zu pflegen und Christus der Herr soll im hl. Sakrament des Altares, aus Liebe und Dankbarkeit, immer mehr verehrt und verherrlicht werden.

Warum viele meiner Priester durch das große Zeichen der Enthüllung der sichtbaren Christus- gestalt in der hl. Hostie, an die Wahrheit der Gegenwart seiner Gottheit und Menschheit nicht glauben wollen, um es dem Volke Gottes zu verkünden? In diesem Sinne wäre es die hl. Pflicht der Priester, dieses Zeichen den lauen Christen zu offenbaren, damit die lauen Priester und lauen Christgläubigen im Glauben an die Wahrheit und Echtheit der Gegenwart Christi im hl. Sakrament gestärkt werden und von ihrem Unglauben befreit werden. Erst dann wird der Glaube des Volkes neu aufblühen und die Macht des modernen Ungeistes, welche derzeit herrscht, wird gebrochen werden.

In diesem Sinne mache ich sie aufmerksam, daß sich meine Bischöfe und Priester für die Wahrheit der Gegenwart Christi im Sakrament und für die Wahrheit meiner ernst mahnenden Botschaften entscheiden müssen.

     Entweder sind sie für die Wahrheit oder gegen die Wahrheit!
Gott verlangt durch mich in dieser Sache die Antwort um die baldige Entscheidung herbeizu- führen. Entweder entscheiden sie sich für die Rettung der Seelen, oder sie entscheiden sich gegen die Wahrheit. Meine ernst mahnenden Botschaften dürfen nicht länger mißachtet werden, denn die Zeit drängt und ist sehr ernst und der Himmel treibt keinen Scherz.

           Das Zeichen des hl. Kreuzes am Boden
            und die gewaltigen Sonnenwunder
und die erschütternden Zeichen in- und außerhalb der Sonne sollen der Welt und Menschheit hindeuten, daß wir einer sehr katastrophalen Zeit entgegengehen, die kaum mehr zu verhindern ist, wenn ihr nicht tut, was ich euch sage, und meinen dringenden Appell, den Aufruf zu  Prozessionen, Gebet, Opfer, Sühne und Buße nicht Folge leistet. Wenn alle, die bis jetzt den Rosenkranz nicht gebetet haben, den Rosenkranz zur Hand nehmen und ihn täglich beten, dann könnte die große Gefahr teilweise abgewendet werden.

Im festen Vertrauen, daß die Bischöfe und Priester meine ernst mahnenden Botschaften diesmal nicht ablehnend zurückweisen, schließe ich die Botschaft. Wenn sie diese Botschaft annehmen, könnten sie mir eine große Freude machen und es würde im Himmel darüber mehr Freude sein wie auf Erden; damit ich nicht schmerzlich zusehen muß, wie so viele Seelen auf ewig verlorengehen.
Ich will alles tun, was in meiner Macht und Kraft steht, um die Menschheit zu retten aus diesen großen Gefahren, von denen sie umgeben sind.

In diesem Sinne grüße ich die Bischöfe und Priester und das gesamte Volk Gottes im Namen Jesu, damit sie meine große Bitte in meinem Anliegen erfüllen, denn ich möchte, daß ihr mich weiterhin als Mutter der Barmherzigkeit und Hilfe der Christen anerkennt und mich durch das Rosenkranzgebet als Rosenkranzkönigin verehrt und verherrlicht. Wenn ihr das tut, werdet ihr ohne Sorgen und mit Leichtigkeit alle Probleme in der Kirche und in der Welt lösen.

Ich befehle dir, daß diese Botschaft so bald wie möglich unter das Volk, aber besonders unter den Priestern verbreitet werden soll, denn mein Widersacher hat einen schrecklichen Vernichtungsplan durch den gottlosen Weltkommunismus für die ganze Christenheit vor.
Deshalb brauche ich eine starke Gebetsfront von gut gläubigen Betern, die mit dem Rosenkranz im Gebetssturm dem Angriff der Gottesfeinde und Gotteshasser entgegentreten, damit wenigstens jene Länder gerettet werden, die vom Kommunismus noch frei sind. - Der Böse arbeitet wie noch nie, um den Glauben an Gott in der Menschheit zu vernichten, dadurch werden die christlichen Kirchen einer großen Gefahr ausgesetzt, besonders die Katholische Kirche und die Priester werden unter dem Druck des gottlosen Kommunismus zu leiden haben.

Seid wachsam und tut Buße! - Diese Gefahr kann plötzlich über Nacht hereinbrechen. Wenn ihr nicht elend zugrunde gehen wollt, muß rasch gehandelt werden.

In diesem Sinne bestätige und bekräftige ich die Wahrheit meiner ernst mahnenden Botschaften durch das Zeichen des hl. Kreuzes am Boden und die gewaltigen Sonnenwunder, die von erschütternden Zeichen in und außerhalb der Sonne begleitet sind. Die Sonne wird nicht mehr zur Ruhe kommen; auch sie muß von der Wahrheit meiner Botschaften an meinen Erscheinungsorten Zeugnis geben; was hauptsächlich an meinen Erscheinungsorten beobachtet werden kann."
           Gelobt sei Jesus Christus
           Ave Maria in Ewigkeit.     Aloisia Lex



Gebete:
     Gebet zum hl. Rasenkreuz

         Gekreuzigter Jesus!

         Durch die Gnadenstätte des Rasenkreuzes hast Du, oh
         Gekreuzigter, die Aufmerksamkeit der Menschheit
         wieder auf Dein furchtbares qualvolles Leiden und
         Sterben auf dem Kreuzespfahl hingelenkt.

         Wir danken Dir aus tiefstem Herzen, daß Du die
         Gnadenstätte des Rasenkreuzes eröffnet und gezeigt
         hast, mit welcher übergroßen Liebe Du die Menschen
         retten willst. Mit dieser Gnadenstätte des Rasen-
         kreuzes hast Du der Menschheit, die von der Sünde
         verblendet, in Hochmut und Stolz Dein Erlösungswerk
         nicht mehr beachtet hat, einen neuen Rettungsanker in
         die Hände gelegt.

         Wir bitten Dich, sende von dieser heiligen Stätte aus
         recht viele Gnaden in die Herzen der Menschen, damit
         sie zu Dir finden, zu Dir, dem Gekreuzigten, der einzig
         und allein unsere Rettung und Erlösung ist. So opfern
         wir Dir, himmlischer Vater, die Wunden, die qualvollen
         Schmerzen, das Kostbare Blut und das ganze Er-
         lösungswerk unseres Herrn Jesus Christus auf, um die
         Krankheit der Seelen aller Menschen zu heilen. Amen.

             Heilig-Kreuz-Rosenkranz
       1.   Glaubensbekenntnis
       2.   1 x Ehre sei dem Vater.
       3.   3 x Gegrüßet seist Du Maria.
       4.   1 x Ehre sei dem Vater...

       1.   Durch die Annagelung der rechten Hand an das heili-
            ge Kreuz hat unser Herr Jesus Christus unter furcht-
            barster Pein sein heiligstes Blut für uns vergossen
            (Wir betrachten diesen Schmerz).
       10 x Durch Dein heiliges Kreuz erweise uns Barmherzig-
            keit, Herr Jesus Christus
         1 x Ehre sei dem Vater...
       1 x  Heilige Maria, Mutter der Barmherzigkeit, bitte für
            uns
         1 x Heiliger Erzengel Michael, bitte für uns
         1 x Heiliger Erzengel Raphael, bitte für uns

       II.  Durch die Annagelung der linken Hand an das heilige
            Kreuz hat unser Herr Jesus Christus unter furchtbar-
            ster Pein sein heiligstes Blut für uns vergossen (Wir
            betrachten diesen Schmerz).
       10 x Durch Dein heiliges Kreuz erweise uns Barmherzig-
            keit, Herr Jesus Christus
         1 x Ehre sei dem Vater...
       1 x  Heilige Maria, Mutter der Barmherzigkeit, bitte für
            uns
         1 x Heiliger Erzengel Michael, bitte für uns
         1 x Heiliger Erzengel Raphael, bitte für uns
 

       III. Durch die Annagelung des rechten Fußes an das
            heilige Kreuz hat unser Herr Jesus Christus unter
            furchtbarster Pein sein heiligstes Blut für uns
            vergossen (Wir betrachten diesen Schmerz).
       10 x Durch Dein heiliges Kreuz erweise uns Barmherzig-
            keit, Herr Jesus Christus
         1 x Ehre sei dem Vater.
       1 x  Heilige Maria, Mutter der Barmherzigkeit, bitte für
            uns
         1 x Heiliger Erzengel Michael, bitte für uns
         1 x Heiliger Erzengel Raphael, bitte für uns
 

       W.   Durch die Annagelung des linken Fußes an das heilige
            Kreuz hat unser Herr Jesus Christus unter furchtbar-
            ster Pein sein heiligstes Blut für uns vergossen (Wir
            betrachten diesen Schmerz).

       10 x Durch Dein heiliges Kreuz erweise uns Barmherzig-
            keit, Herr Jesus Christus
         1 x Ehre sei dem Vater..
       1 x  Heilige Maria, Mutter der Barmherzigkeit, bitte für
            uns
         1 x Heiliger Erzengel Michael, bitte für uns
         1 x Heiliger Erzengel Raphael, bitte für uns
 

       V.   Durch die Durchbohrung der rechten Seite und des
            heiligsten Herzens unseres Herrn Jesus Christus, als
            er am heiligen Kreuze hing, wurden durch das Ver-
            strömen des Blutes und des Wassers alle Sünden
            dieser Welt gesühnt und getilgt (Wir betrachten die-
            sen Schmerz).
       10 x Durch Dein heiliges Kreuz erweise uns Barmherzig-
            keit, Herr Jesus Christus
         1 x Ehre sei dem Vater.
       1 x  Heilige Maria, Mutter der Barmherzigkeit, bitte für
            uns
       1 x  Heiliger Erzengel Michael, bitte für uns 1 x Heiliger
            Erzengel Raphael, bitte für uns
 

         Du hast uns, o Herr, im heiligen Kreuz ein sichtbares
         Unterpfand Deiner Barmherzigkeit, Gnade und Liebe ge-
         geben.
         Wir bitten Dich: Hilf, daß wir durch die Fürsprache der
         Mutter der Barmherzigkeit dieses Mittel des Heiles und
         der Liebe ergreifen, damit wir beim Gericht zu Deiner
         Rechten stehen dürfen. Amen.



Impressum
weitere Infos: LINK:
Gebetsstätte Eisenberg

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