Muttergottes warnte bei schadhaften Atommeilern: 
Fügung des Himmels
Tatsachenbericht!

Quelle: Leseprobe aus dem Buch: "Berta - Bäuerin aus dem Bayerwald", mit freundl. Gen. d. Verf.

Wir bringen nachfolgend einen Text eines sehr interessanten Buches, das sehr wichtige Informationen enthält, auch über zukünftige Dinge.
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Die nachfolgende Leseprobe beweist, daß die Muttergottes, unsere himmlische Mutter(!!!), sich sehr um uns sorgt: so kümmert sie sich selbst um technische Dinge und warnt uns vor dem Austritt von giftigen Gasen aus bestimmten Atomkraftwerken. das ist sehr bemerkenswert. Wie sehr müssen wir unserer himmlischen Mutter dankbar sein, die es gefügt hat, daß zwei leitende Techniker zweier verschiedener Atomkraftwerke sich im gleichen Haus einer Visionärin getroffen hatten! So konnten unbemerkt gebliebene technische Fehler bei zwei Atommeilern behoben und viele Menschen vor großen Schäden bewahrt werden!

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"Im Frühjahr 1991, wenige Monate nach den Begebenheiten um die Atomkraftwerke in der damaligen Tschechoslowakei, erlebte ich eines Nachts wieder eine Muttergotteserscheinung. Dabei sprach die heilige Jungfrau von zwei Atomkraftwerken in Deutschland und nannte auch die Orte, wo sie standen. Eines war in Westdeutschland gebaut worden (bei Hannover), das andere in Ostdeutschland, nahe der tschechischen Grenze.
Sie sprach von der Notwendigkeit einer Untersuchung und von Giften, die bereits aus den Atomkraftwerken entwichen seien. Nach dieser Erscheinung kam ich wieder schwer ins Grübeln, denn ich wußte nicht, was ich mit diesen Botschaften anfangen sollte.
Am übernächsten Tag, am späten Nachmittag, fanden sich im Abstand von etwa einer Stunde zwei Familien bei unserer Pension ein, um für eine Nacht zu bleiben. Eine Familie kam aus Norddeutschland und die andere aus Ostdeutschland. Beide Familien waren auf Urlaubsreise. Gegen 19:00 Uhr richtete ich den Neuankömmlingen in der Gaststube ein Abendessen. Danach setzten sich diese Leute zu mir in die Küche, wo ein größerer Tisch für etwa zehn Personen stand. Sobald ich meine wichtigsten Arbeiten erledigt hatte, setzte ich mich zu meinen Gästen. Es begab sich, daß ich alsgleich mit den zwei Männern ins Gespräch kam. Einer inneren Eingebung folgend, fing ich an, über Atomkraftwerke zu sprechen. Ich erzählte von dem schadhaften Atomkraftwerk bei Temelin und von dem Atomkraftwerk in der Nähe von Budweis, das auf einer Erdbebenader gebaut wurde. Im weiteren Verlauf unseres gesprächs berichtete ich auch von meinen Visionen und der jüngsten Erscheinung, bei der mir die Muttergottes die Standorte von zwei unsicheren Atomkraftwerken in Deutschland genannt hatte.
Die zwei Männer hörten mit staunendem Gesicht zu. Da sagte der Norddeutsche plötzlich, er arbeite als Chefingenieur in dem Atomkraftwerk bei Hannover, und gleich danach bekannte der Ostdeutsche, er sei gleichfalls leitender Ingenieur in einem Atomkraftwerk im südlichen Ostdeutschland. Es entstand daraufhin eine rege Diskussion; dabei behauptete ein jeder der beiden Ingenieure für sich, das Kernkraftwerk, in dem sie jeweils beschäftigt seien, sei das sicherste der Welt. Sie hielten es schlichtweg für unmöglich, daß die Angaben der Muttergottes zutreffen könnten, wonach aus "ihrem" Kernkraftwerk Gifte ausdringen.
Im Verlauf des weiteren Gesprächs sagte ich den zwei vornehmen Herren, daß ihr Aufenthalt bei mir in Gaishof sicherlich kein Zufall sei, sondern, daß die Muttergottes sie zu mir geführt hat. Indem die heilige Jungfrau mir erst zwei Tage vorher erschienen war, konnte ich mich einigermaßen gut erinnern, was sie gesagt hatte.
Auch war ich in der Lage, den zwei Herren wenige Details zu nennen, welche ich in meinen Visionen über Atomkraftwerke gesehen hatte. Wie sollte ein Laie und noch dazu eine alte Frau, die noch nie ein Atomkraftwerk besichtigt hatte, in der Lage sein, zu wissen, wo in einem Kernkraftwerk derartige Fehlerquellen auftreten können?
Ungefähr bis Mitternacht redete ich mit den zwei Männern, dann begab ich mich zur Ruhe. Deren Frauen und Kinder waren schon lange zu Bett gegangen. Als ich zu Bett ging, führten die zwei Herren Ingenieure noch ein intensives Fachgespräch.
Es war noch finster, als mich einer der zwei Ingenieure frühmorgens kurz nach 4:00 Uhr weckte. Er bat mich, für seine Familie und für die Familie des anderen Ingenieurs ein Frühstück zu bereiten, denn sie gedachten so schnell wie möglich heimzureisen. Offensichtlich hatten die zwei Herren die kurze Nacht hindurch beratschlagt, was wohl am besten zu tun sei. Etwa um 5:00 Uhr morgens sind sie mit ihren Familien abgereist. Entgegen ihren Planungen setzten sie ihre Urlaubsreisen nicht fort, denn soviel ich mich erinnere, gedachte eine Familie nach Südtirol zu reisen, während die andere Familie einige Tage in Südbayern zubringen wollte.
Nur etwa eine Woche später, im Abstand von wenigen Tagen, habe ich von beiden wieder gehört. Der Ingenieur aus dem Osten hat mich angerufen und sich herzlich bedankt - für die rechtzeitige Warnung. Der Norddeutsche hat mir einen Brief geschrieben. Darin stand unter anderem zu lesen: "Wir danken Gott im Himmel, daß ich Sie kennengelernt habe." Diesen Brief habe ich bis heute aufbewahrt.

 
 

Beide Ingenieure bestätigten, daß es stimmte, was ich ihnen im Auftrag der Muttergottes gesagt hatte."
 
 
 


Tragen Sie die "Wundertätige Medaille" der Gottesmutter und das Skapulier!
Weihen Sie sich dem Unbefleckten Herzen Mariens: das ist die neue Arche!
Beten Sie täglich den Rosenkranz, auch den sog. Barmherzigkeitsrosenkranz!

Gebete:

O Maria, ohne dem Makel der Erbsünde empfangen, bitte für uns, die wir zu Dir unsere Zuflucht nehmen!

Magnifikat:

Hochpreiset meine Seele den Herrn, und mein Geist frohlocket in Gott, meinem Heilande.
Denn Er hat angesehen die Niedrigkeit Seiner Magd; siehe, von nun an werden Mich seligpreisen alle Geschlechter. Denn Großes hat an Mir getan, der da mächtig ist, und heilig ist Sein Name.
Seine Barmherzigkeit waltet von Geschlecht zu Geschlecht für jene, die Ihn fürchten.
Er übet Macht mit Seinem Arme, zerstreuet, die da hoffärtig sind in ihres Herzens Sinne.
Die Gewaltigen stürzt Er vom Throne und erhöhet die Niedrigen. Die Hungrigen erfüllt Er mit Gütern, die Reichen läßt Er leer ausgehen.
Er nimmt sich Israels an, Seines Knechtes, eingedenk Seiner Barmherzigkeit.
Wie Er zu unsern Vätern gesprochen hat, zu Abraham und seinen Nachkommen auf ewig.
Ehre sei dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geist wie es war im Anfang, so auch jetzt und allezeit und in Ewigkeit. Amen.

Bittgebet um eine besondere Gnade vom hl. Pfarrer von Ars:

O Mutter Jesu, durch Deine unermeßlichen Schmerzen beim Leiden und Sterben Deines göttlichen Sohnes und um der bitteren Tränen willen, die Du vergossen hast, bitte ich Dich, opfere Du den heiligen, mit Wunden und Blut bedeckten Leib unseres göttlichen Erlösers in Vereinigung mit Deinen Schmerzen und Tränen dem himmlischen Vater auf zur Rettung der Seelen und um die Gnade zu erlangen ...(hier die gewünschte Bitte vortragen)


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