Gottes Barmherzigkeit ist unendlich! - Rosenkranz weiter unten
GEBET:
Das erste Gebet, das Jesus der hl. Schwester Faustina lehrte, war das folgende:
O Blut und Wasser, aus dem Herzen Jesu als Quelle der Barmherzigkeit für uns entströmt, ich vertraue auf Dich!

Eines Tages sagte Jesus zur hl. Sr. Faustina: "Wenn du folgendes Gebet mit einem zerknirschten Herzen und mit Glauben für einen Sünder betest, werde ich ihm die Gnade der Bekehrung schenken:"

Barmherziger Jesus, in dem Augenblick Deines Kreuzestodes für uns bete ich Dich an, lobpreise Dich und bitte Dich, umfasse mit Deiner unerschöpflichen Barmherzigkeit die ganze Menschheit, besonders die armen Sünder und die Sterbenden. Amen.

"Möge die ganze Menschheit meine unergründliche Barmherzigkeit kennenlernen. Das ist das Zeichen der Endzeit. Danach kommt der Tag der Gerechtigkeit. Solange noch Zeit ist, sollen sie zur Quelle meiner Barmherzigkeit Zuflucht nehmen, sie sollen das Blut und das Wasser, das für sie entsprang, nutzen." (Tagebuch der hl. Sr. Faustina, Abschnitt 848, S. 279)

Der Hl. Vater, Papst Johannes Paul II. statuierte am 30.4.2000 den
1. "Barmherzigkeitssonntag", der von da an in der ganzen Welt gültig ist!
Jesus sagt selbst: "Ich wünsche, daß Meine Barmherzigkeit festlich am 1. Sonntag nach Ostern gefeiert werde. An diesem Tag werden die äußersten Tiefen Meiner Barmherzigkeit als Zuflucht für alle geöffnet sein. Jene, die gebeichtet haben und an diesem Tag die heilige Kommunion empfangen, erhalten nicht nur die Verzeihung ihrer Sünden, sondern auch den Nachlaß der Strafen, die sie dafür verdient haben..." Zur Vorbereitung auf dieses Fest wünscht Jesus ab Karfreitag die Novene zur göttlichen Barmherzigkeit (siehe weiter unten!).


Genau dieser Barmherzigkeitssonntag wurde nun am 30.4.2000 vom Papst feierlich eingesetzt!
Papst Johannes Paul II. starb am Vorabend zum Barmherzigkeitssonntag! - Ein großes Zeichen Gottes neben den vielen Kometenzeichen!!


"Am ersten Sonntag nach Ostern, dem sog. "Weißen Sonntag" im Jahre 2000 blickten die Gläubigen aller Kontinente mit Freude und Dankbarkeit nach Rom: Denn an diesem Tag, an dem Sr. Faustine von Papst Johannes Paul II. zu Ehren der Altäre erhoben wurde, feierte die Kirche auf dem ganzen Erdkreis erstmals das von Jesus Christus selbst gewünschte Fest der Barmherzigkeit Gottes!
Zur Erinnerung: Der Komet "Hale-Bopp" hatte am Karfreitag seine größte Helligkeit. Seine Helligkeitskurve war flacher als die des Kometen "Hyakutake", welcher seine größte Helligkeit genau am 25. März hatte, und schloß auch noch die Tage bis zum Weißen Sonntag ein. Die Farben des Kometen "Hale-Bopp" waren rot und weiß, die gleichen Farben wie auf dem Jesusbild der hl. Sr. Faustina! Eine zusätzliche blaue Farbe konnte nur auf Fotos erkannt werden: die Farbe der Muttergottes, die verborgen im Hintergrund bei der Erlösung der Welt mitwirkt: ein "himmlischer Anstoß" zur Verkündigung des neuen Dogmas und mit dem Tagebucheintrag der hl. Sr. Faustina ein ganz deutlicher Hinweis des Himmels (ähnlich wie seinerzeit der Stern von Bethlehem!) auf die 2. Wiederkunft unseres Herrn Jesus Christus, der vom Himmel her in großer Herrlichkeit wiederkommen wird (siehe weiter unten!!!)!
An den beiden Tagen, an denen beide Kometen ihre größte Helligkeit aufwiesen, nämlich am 25. März und am Karfreitag, steht übrigens der hl. Dismas im Heiligenkalender, welcher mit Jesus gekreuzigt wurde und Jesus am Kreuz um Verzeihung bat und seine Sünden öffentlich bekannte und bereute und somit die erste Beichte ablegte. Auch das kann niemals ein Zufall sein: Somit weist Gott mit Hilfe dieser beiden Kometen auf seine große Barmherzigkeit und auf die große Notwendigkeit der Beichte hin. Der hl. Dismas ist der erste Heilige der Kirche Jesu, der von Jesus selbst am Kreuz heilig gesprochen wurde, nachdem er seine Sünden Jesus gebeichtet hat! Mit diesem Hinweis Gottes auf die äußerst große Bedeutung der hl. Beichte macht Er uns darauf aufmerksam, daß wir dieses von vielen so vernachlässigte hl. Sakrament heute wieder besser und fleißiger als bisher nutzen sollen!
 Am 30. April 2000, im Heiligen Jahr 2000 wurde die polnische Ordensfrau, Mystikerin und Botin der Barmherzigkeit Gottes, Sr. Faustine Kowalska, von Papst Johannes Paul II. heiliggesprochen, genau 7 Jahre und 12 Tage nach ihrer Seligsprechung! Schließlich starb Papst Johannes Paul II. am Voraband des "Sonntags der Göttlichen Barmherzigkeit" - ein weiteres großartiges und unübersehbares Zeichen Gottes!
Jesu Botschaften an Sr. Faustine: "Ich verspreche, daß die Seele, die dieses Bild verehrt, nicht zugrunde gehen wird. Ich verspreche ihr schon hier auf Erden den Sieg über die Feinde, vor allem aber in der Todesstunde. Ich werde sie beschützen wie meine Ehre. Die Strahlen auf dem Bilde bedeuten Blut und Wasser, welche aus den Tiefen meiner Barmherzigkeit hervorbrachen, als mein sterbendes Herz auf dem Kreuz mit der Lanze durchbohrt wurde...
Meine Tochter, sprich zur ganzen Welt über meine unergründliche Barmherzigkeit. Ich wünsche, daß das Fest der göttlichen Barmherzigkeit die Zuflucht aller Seelen, vor allem aber aller Sünder wird. An diesem Tage wird die ganze Fülle meiner Barmherzigkeit sich ergießen. Ich werde ein ganzes Meer von Gnaden auf die Seelen ausgießen, die sich dieser Quelle nähern werden. Wer an diesem Tage beichtet und kommuniziert, erlangt völligen Ablaß seiner Sünden und Strafen. Niemand soll Angst haben, zu mir zu kommen, wenn auch seine Sünden die verwerflichsten wären. Ich wünsche, daß es am ersten Sonntag nach Ostern feierlich begangen wird...
Sage den Priestern, die sich bemühen, Apostel meiner unendlichen Barmherzigkeit zu werden, daß ich ihren Worten eine unwiderstehliche Kraft und Überzeugung verleihe und die Herzen jener rühre, die sie ansprechen werden. Ich will, daß die Priester meine Barmherzigkeit den sündigen Seelen verkünden. Meine Tochter, sprich zur Welt über meine Barmherzigkeit, damit alle erkennen, daß sie unendlich ist. Tue alles, was in deiner Macht steht, um die Verehrung meiner Barmherzigkeit zu verbreiten...
Die Seelen, die die Verehrung meiner Barmherzigkeit verbreiten, beschütze ich ihr ganzes Leben wie die Mutter ihr Kind, und in der Todesstunde werde ich für sie nicht Richter, sondern Erlöser sein. In dieser letzten Stunde hat die Seele keinen anderen Schutz als meine Barmherzigkeit. Glücklich die Seele, die während ihres Lebens in meine Barmherzigkeit versunken war, denn die Gerechtigkeit wird sie nicht erreichen.
Ich allein bin die Liebe und Barmherzigkeit. Ich kann auch den größten Sünder nicht bestrafen, wenn er mein Mitleid anruft, sondern ich verzeihe ihm in unendlicher und unerforschlicher Barmherzigkeit. Die größten Sünder könnten die größten Heiligen werden, wenn sie sich meiner Barmherzigkeit anvertrauen würden..." (Soweit dieWorte Jesu!)
Die hl. Sr. Faustine ist eine mächtige Fürsprecherin und eine wunderbare Helferin: Die Worte dieser begnadeten Ordensfrau erfüllen sich: "Ich fühle, daß meine Aufgabe mit dem Tode nicht beendet sein wird, sondern daß sie mit ihm erst beginnt...""
 Wunder über Wunder werden diejenigen erleben, die der göttlichen Barmherzigkeit vertrauen! Holen Sie sich dieses wunderwirkende Originalbild ins Haus (Adresse weiter unten), beten sie täglich den Barmherzigkeitsrosenkranz, beten sie öfter die Barmherzigkeitsnovene (s.u.), besonders ab Karfreitag!
Letzteres ist ein sicheres Mittel gegen Verzweiflung!!!


Verheißungen Jesu:
Um die Botschaft der göttlichen Barmherzigkeit zu verbreiten, verlangte Jesus von Sr. Faustine 1931 in Krakau: "Male ein Bild von mir, so wie du mich siehst, und schreibe darunter: JESUS, ICH VERTRAUE AUF DICH! und verbreite es zur Verehrung in der ganzen Welt!
Jenen, die dieses Gnadenbild verehren, womit sie an der Quelle der Barmherzigkeit Gnaden schöpfen können, verspreche ich, daß sie nicht verloren gehen. Ich verspreche ihnen den Sieg über den Feind im Leben und besonders in der Stunde des Todes. Ich selbst werde sie verteidigen, wie Meine Ehre. Diese Strahlen schützen die Seele vor dem Zorn Meines Vaters. Glücklich ist, wer in ihrem Schatten lebt. Die Gerechtigkeit wird ihn nicht erreichen.
Jene Personen, welche die Andacht zu Meiner Barmherzigkeit verbreiten, beschütze Ich während ihres ganzen Lebens wie eine liebende Mutter ihre Kinder; und in der Todesstunde werde Ich nicht ihr Richter, sondern barmherziger Erlöser sein... Die Sünden, die Mich am meisten verwunden, sind jene des Mißtrauens.
Aus allen Meinen Wunden, besonders aber aus Meinem Herzen, fließen Ströme der Liebe."
"Ich wünsche, daß Meine Barmherzigkeit festlich am 1. Sonntag nach Ostern gefeiert werde. An diesem Tag werden die äußersten Tiefen Meiner Barmherzigkeit als Zuflucht für alle geöffnet sein. Jene, die gebeichtet haben und an diesem Tag die heilige Kommunion empfangen, erhalten nicht nur die Verzeihung ihrer Sünden, sondern auch den Nachlaß der Strafen, die sie dafür verdient haben..." Zur Vorbereitung auf dieses Fest wünscht Jesus ab Karfreitag die NOVENE zur göttlichen Barmherzigkeit.
"Ich wünsche auch, daß die ganze Welt Meine Barmherzigkeit kenne. Ich verlange danach, unermeßliche Gnaden jenen Menschen zu schenken, welche auf Meine Barmherzigkeit vertrauen."

Ab dem "Weißen Sonntag" im Jubeljahr 2000
gibt es nun für immer weltweit den von Gott selbst gewünschten
Barmherzigkeitssonntag!


O Jesus, ich danke Dir von ganzem Herzen für soviel Gnade, für soviel Liebe, für soviel Barmherzigkeit! Ich danke Dir, Jesus! Ich preise Dich, Jesus! Ich liebe Dich, Jesus!

Jesus: "Wenn du für einen Sünder folgendes Gebet mit zerknirschtem Herzen und im Glauben verrichtest, schenke Ich ihm die Gnade der Umkehr:
O Blut und Wasser, aus dem Herzen Jesu als Quelle der Barmherzigkeit für uns entströmt, Jesus, ich vertraue auf Dich."

Noch einiges über die Sendung von Sr. Faustine: (2. Wiederkunft Jesu Christi!)
Jesus selbst sagte zur hl. Sr. Faustina:
"Künderin meines tiefsten Geheimnisses: Du sollst wissen, daß du Meine Vertraute bist. Deine Aufgabe ist es, alles niederzuschreiben, was Ich dich von Meiner Barmherzigkeit erkennen lasse, zum Heil der Seelen. Jene, die deine Aufzeichnungen lesen, werden darin Trost schöpfen und leichter den Weg zu Mir finden."
So oft du Mir eine Freude machen willst, künde der Welt Meine große, unerschütterliche Barmherzigkeit. Bereite die Welt vor auf Meine zweite Ankunft."
"Schreibe dies: Ehe Ich als gerechter Richter erscheine, komme Ich noch zuvor als 'König der Barmherzigkeit'. Ehe der Tag des Gerichtes anbricht, wird am Himmel und auf der Erde ein Zeichen sein. Dann wird vom Himmel her das Zeichen des Kreuzes erscheinen: aus jeder Wunde Meiner Hände und Füße werden Lichtstrahlen hervorbrechen, die für kurze Zeit die Erde erhellen. Dies wird geschehen kurze Zeit vor dem Jüngsten Tag!" (Worte Jesu Christi!)
Diese Worte Jesu an die hl. Sr. Faustyna bestätigen wohl die seinerzeit in Garabandal angekündigte "Große Warnung", wobei allerdings Voraussagen mit Datum nicht beachtet werden sollten! Es geht hier nicht um Panikmache, sondern um die Umkehr aller Menschen zu Gott, worauf Gott selbst bereits sehr sanft mit Himmelszeichen (Kometen) hingewiesen hat, denn Sein 2. Kommen ist nahe!



GEBETE:
Herzenstausch mit Jesus:
Setze, o guter Jesus, an die Stelle meines sündigen Herzens Dein göttliches verwundetes Herz, damit der Heilige Geist in mir wirken und Du, barmherziger Jesus, in mir wachsen kannst. Erfülle meine Bitte, Du guter, Du getreuer und liebender Jesus, damit Du bald als Friedenskönig über diese Welt herrschen kannst. Amen.


Jesus lehrte Sr. Faustyna einen besonderen Rosenkranz und versprach: "Jeder, der ihn betet, wird Meine Barmherzigkeit im Leben und besonders in der Todesstunde erfahren. Sollte es der verstockteste Sünder sein, ... falls er nur einmal diesen Rosenkranz betet, wird ihn die Gnade Meiner unendlichen Barmherzigkeit zuteil.
Wird er bei einem Sterbenden gebetet, besänftigt sich der Zorn Gottes, und eine unermeßliche Barmherzigkeit umfängt mit Rücksicht auf das schmerzliche Leiden des göttlichen Sohnes diese Seele":

Der Rosenkranz zur göttlichen Barmherzigkeit: (Barmherzigkeitsrosenkranz)

zu Beginn bete man vor dem Bildnis des Barmherzigen Jesus:
Wir bezeichnen uns mit dem Zeichen des Kreuzes und sprechen:
Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.
1 x: O Blut und Wasser, aus dem Herzen Jesu als Quelle der Barmherzigkeit für uns entströmt, ich vertraue auf Dich!
1 x: Barmherziger Jesus, in dem Augenblick Deines Kreuzestodes für uns bete ich Dich an, lobpreise Dich und bitte, umfasse mit Deiner unerschöpflichen Barmherzigkeit die ganze Menschheit, besonders die armen Sünder und die Sterbenden.

An den ersten 3 Perlen:Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.
Gegrüßet seist du, Maria, voll der Gnade, der Herr ist mit dir. Du bist gebenedeit unter den Frauen, und   gebenedeit ist die Frucht deines Leibes, Jesus, Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns Sünder, jetzt und in der Stunde unseres Todes. Amen.
Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde, und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn, empfangen durch den Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria, gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben, hinabgestiegen in das Reich des Todes, am dritten Tage auferstanden von den Toten, aufgefahren in den Himmel; er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters; von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten. Ich glaube an den Heiligen Geist, die Heilige Katholische Kirche, Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten und das ewige Leben. Amen.

Bei den Einzelperlen: Ewiger Vater, ich opfere Dir auf den Leib und das Blut, die Seele und die Gottheit Deines über alles geliebten Sohnes, unseres Herrn Jesus Christus, zur Sühne für unsere Sünden und für die Sünden der ganzen Welt.

An den 10er-Perlen jeweils 10mal: Durch sein schmerzhaftes Leiden hab Erbarmen mit uns und mit der ganzen Welt.
Am Ende 3mal: Heiliger Gott, heiliger starker Gott, heiliger unsterblicher Gott, hab Erbarmen mit uns und mit der ganzen Welt.

zum Schluß bete man nochmals 1 x: O Blut und Wasser, aus dem Herzen Jesu als Quelle der Barmherzigkeit für uns entströmt, ich vertraue auf Dich!
1 x: Barmherziger Jesus, in dem Augenblick Deines Kreuzestodes für uns bete ich Dich an, lobpreise Dich und bitte, umfasse mit Deiner unerschöpflichen Barmherzigkeit die ganze Menschheit, besonders die armen Sünder und die Sterbenden.

3 x: Jesus, ich vertraue auf Dich!
(Imprimatur! Vollkommener Ablaß für den 1. Sonntag nach Ostern (= "Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit" gemäß der Festlegung durch den verst. Papst Johannes Paul II.! Von Jesus selbst gegeben, nicht vom Mittelalter!!!)



Bedenke es wohl und merke es Dir gut: Mit diesem Rosenkranz kann man gemäß dem Worte Jesu alles Unheil aufhalten!
Sogar Gewitter und Unwetter verziehen sich, sobald man dieses Gebet schon zu beten beginnt!
Durch das Beten dieses Rosenkranzes erfahren Sie die Hilfe Gottes sehr deutlich: es ist mehr als ein Gottesbeweis!
1 einziges Gebet ist mehr wert als 4 Jahre Philosophiestudium ...!

"Sollte es auch des verstockteste Sünder sein, falls er nur einmal diesen Rosenkranz betet, wird ihm die Gnade Meiner unendlichen Barmherzigkeit zuteil”, sagte Jesus Christus der die Hl. Schwester Faustyna Kowalska.
Diese Worte Jesu sind an alle Menschen gerichtet.
Auch an Sie!
Brauchen Sie eine besondere Gnade? Müssen Sie zur Zeit eine schwierige Zeit durchstehen und suchen Sie Trost?
Wollen Sie Gutes für Ihre Familie, für Ihre Verwandten, für Ihre Freunde und Bekannten erwirken?
Möchten sie für jemand beten, der selber nicht mehr betet?
Dann beten Sie den Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes.
Das geht ganz einfach und sehr schnell.
Beten Sie möglichst täglich den Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes, um die Gnaden zu erhalten, die unser Gott und Heiland Ihnen geben will.
Jesus Christus wartet nur darauf, Ihnen Gutes zu tun.
Herz-Jesu-Apostolat: Bestellung des Rosenkranzes zur Göttlichen Barmherzigkeit   -   LINK



Dieses Gebet diktierte Jesus, der Herr, der hl. Schwester Faustyna in Wilno im Jahre 1935. In den folgenden Offenbarungen zeigte ihr Jesus den Wert und die Wirksamkeit dieses Gebetes und die hl. Sr. Faustina überlieferte die mit ihm zusammenhängenden Verheißungen.
Bete diesen Rosenkranz zur göttlichen Barmherzigkeit besonders in der Todesstunde Jesu: um 3 Uhr nachmittags!
Die Stunde der großen Barmherzigkeit: "Um 15 Uhr flehe Meine Barmherzigkeit an, besonders für die Sünder. Vertiefe dich wenigstens kurz in Mein Leiden, vor allem in Meine Verlassenheit während des Sterbens. Das ist die Stunde der großen Barmherzigkeit für die Welt. Ich erlaube dir, in Meine Todestrauer einzudringen. In dieser Stunde versage Ich nichts der Seele, die Mich durch Mein Leiden bittet." (TB 1320)

In diesem Gebet opfern wir Gott Vater: 'Leib und Blut, Seele und Gottheit' Jesu Christi, indem wir uns mit Seinem Kreuzesopfer für die Erlösung der Welt verbinden. Indem wir Gott Vater Seinen 'Geliebten Sohn' aufopfern, berufen wir uns auf das stärkste Argument, um erhört zu werden. Wir bitten um Barmherzigkeit 'für uns und für die ganze Welt'. Das Wort 'uns' bedeutet den Betenden und diejenigen  für die er betet oder zu beten verpflichtet ist. Jedoch die ganze Welt- das sind alle auf dieser Erde lebenden Menschen und Seelen, die im Fegefeuer leiden. Wenn wir die Worte dieses Rosenkranzes beten, erfüllen wir den Akt der Liebe zum Nächsten, der - neben dem Vertrauen - unerläßliche Bedingung zum Gnadenerhalt ist.

Die Priester werden ihn (den Barmherzigkeitsrosenkranz) den Sündern als letzten Rettungsanker reichen, sagte Jesus. Sollte es der verstockteste Sünder sein - falls er nur einmal diesen Rosenkranz betet, wird ihm die Gnade Meiner unendlichen Barmherzigkeit zuteil. (TB 687) - Wenn auch nur einmal, doch mit Gefühlen, die der Bedeutung der Worte im Gebet entsprechen, vor allem aber mit Glauben, Vertrauen, Demut und tiefer, echter Reue für die Sünden.

Der Rosenkranz und die Novene zur Göttlichen Barmherzigkeit sind zum täglichen Gebet auch weiterhin empfohlen. Diese Novene ist zwar kurz, aber sehr mächtig, um Seelen zu retten. Es ist als ob jeder seine Netze ins Meer werfen würde, um Seelen zu fischen, damit keine Seele Gottes Barmherzigkeit verliert:


Die NOVENE zur göttlichen Barmherzigkeit: Bitte besorgen Sie sich das Originalbild des "Barmherzigen Jesus", das hochgeweiht ist, und die sehr wirkungsvolle "NOVENE zur göttlichen Barmherzigkeit" von folgender Adresse:
Sr. Faustina-Sekretariat
Pfr. Sinz
Schwestern vom Barmherzigen Jesus
Schulstr. 12
D-88171 Weiler / Allgäu
Tel.: 08387/8167    von 9 - 11 Uhr



     Jesus sagte selbst zur hl. Sr. Faustine:
"Male ein Bild so von Mir, so wie du Mich siehst, und verbreite dieses zur Verehrung."
"Ich biete den Menschen ein Gefäß an, womit sie an der Quelle der Barmherzigkeit Gnaden schöpfen können: es ist das Gnadenbild mit der Unterschrift 'Jesus ich vertraue auf Dich'. Dieses Bild soll der armen Menschheit unaufhörlich die unendliche Barmherzigkeit Gottes in Erinnerung rufen.
Glückselig jene Seelen, die im Schatten dieser Strahlen leben: die Hand der göttlichen Gerechtigkeit wird sie verschonen. Ich verspreche, daß die Seele, die dieses Bild verehrt, nicht verloren geht. Die Häuser, ja sogar die Städte, wo dieses Bild verehrt wird, werde ich verschonen und beschützen."
"Gründe eine Genossenschaft von der Barmherzigkeit Gottes, deren Ziel sein soll:
die Welt auf Meine letzte Ankunft vorzubereiten.
Sage den Priestern, die sich bemühen, Apostel Meiner Barmherzigkeit zu werden, daß Ich ihren Worten eine unwiderstehliche Kraft und Überzeugung verleihe und die Herzen derer rühre, die sie ansprechen werden."


Der hl. Vater, Papst Johannes Paul II. hat mit der Heiligsprechung der Sr. Faustina am 30.4.2000 ein deutliches Zeichen gesetzt! Bitten wir die hl. Sr. Faustina oft um ihre Fürsprache, damit wir die unerschöpfliche Barmherzigkeit Gottes erfahren dürfen! Beachten Sie all diese "Zeichen der Zeit"! Kehren Sie um, gehen Sie zur hl. Beichte, bereuen Sie Ihre Sünden, leisten Sie Buße!

Gebet:
Danke, mein Gott; ich bete Dich an, ich hoffe auf Dich, ich liebe Dich und ich verherrliche Dich.
Ich danke Dir für Deine unerschöpfliche Barmherzigkeit!



WICHTIGE WORTE JESU CHRISTI AN DIE HL. SR. FAUSTINA:

Am 14. September 1935 lehrte der Herr Sr. Faustine den "Rosenkranz der Barmherzigkeit".
Ferner sagte er ihr: "Meine Barmherzigkeit umhüllt die Seelen, die diesen Rosenkranz beten, während ihres Lebens und vor allem in ihrer Todesstunde... Die Tiefen meiner Barmherzigkeit sind in Bewegung geraten für all jene, die diesen Rosenkranz beten."
Ein anderes mal hatte Sr. Faustine während der Messe eine Vision des Herrn, der am Kreuz, an das er angenagelt war, unter großen Schmerzen stöhnte und zu ihr sagte: "Ich wünsche, und will das Heil der Seelen. Hilf mir, meine Tochter, die Seelen zu retten. Verbinde deine Leiden mit meiner Passion und opfere sie dem himmlischen Vater für die Erlösung der Sünder auf."
28. Jan. 1938: "Meine Tochter, schreibe diese Worte auf: Alle Seelen, die meine Barmherzigkeit rühmen, ihre Ehre ausbreiten und andere Seelen ermuntern, meiner Barmherzigkeit zu vertrauen, erfahren in ihrer Todesstunde kein Entsetzen. Meine Barmherzigkeit wird sie in diesem letzten Kampf beschirmen.
Rege die Seelen an, das Rosenkranzgebet zur Barmherzigkeit zu beten, das ich dir gegeben habe. Mir gefällt es, ihnen durch dieses Gebet alles zu schenken, worum sie mich bitten. Die Seelen verstockter Sünder werde ich mit Frieden erfüllen, wenn sie dieses Gebet beten werden, und die Stunde ihres Todes wird glücklich sein. Wenn die Seele die Schwere ihrer Sünden sieht und erkennt, wenn sich vor ihren Augen der ganze Abgrund ihres Elends, in das sie sich gestürzt hat, ausbreitet, soll sie nicht verzweifeln, sondern sich mit Vertrauen in die Arme meiner Barmherzigkeit werfen, wie ein Kind in die Arme seiner liebenden Mutter....
Keine einzige Seele,, die meine Barmherzigkeit anrief, ist enttäuscht oder beschämt worden. An einer Seele, die meiner Güte vertraut, habe ich besonderes Wohlgefallen. Schreibe, wenn dieses Rosenkranzgebet zur Barmherzigkeit bei Sterbenden gebetet wird, werde ich zwischen meinem Vater und dem Sterbenden nicht als gerechter Richter stehen, sondern als barmherziger Erlöser."
"Jede Seele, die verlorengeht, stürzt mich in eine tödliche Trauer. Immer, wenn du für die Sünder betest, tröstest du mich. Das Gebet, das mir das liebste ist, ist dieses Gebet zur Bekehrung der sündigen Seelen. Wisse, meine Tochter, daß dieses Gebet immer erhört wird."
Das Leiden war der treue Gefährte in Sr. Faustines Leben. Eines Tages sagte ihr der Herr:
"Es gibt nur einen Preis, mit dem man Seelen erlöst: das ist das Leiden, das mit meinem Leiden am Kreuz vereinigt wird."
1933 schreibt die hl. Sr. Faustine: "Jesus hat mir gesagt, daß ich ihm am wohlgefälligsten bin, wenn ich über seine schmerzhafte Passion meditiere, daß diese Meditation auf meine Seele viel Licht herabkommen läßt, und daß derjenige, der die wahre Demut erlernen will, die Passion Jesu erwägen soll."
1935 sagt ihr Jesus: "Eine Stunde der Meditation über meine schmerzhafte Passion bringt ein größeres Verdienst als ein ganzes Jahr, in dem man sich bis auf's Blut geißelt. Das Erwägen meiner schmerzhaften Wunden ist für dich von großem Gewinn und bereitet mir eine große Freude."
Während der Fastenzeit 1935 schreibt Sr. Faustine: "Wenn ich mich in das bittere Leiden des Herrn vertiefe, sehe ich den Herrn während der Anbetung in folgender Gestalt: Nach der Geißelung nahmen die Henker den Herrn und rissen ihm seine Kleider, die schon an den Wunden klebten, herunter. Seine Wunden brachen wieder auf; da warfen sie auf die blutenden Wunden des Herrn einen roten Mantel, schmutzig und zerfetzt. Dieser reichte nur an manchen Stellen bis zu den Knien. Man befahl dem Herrn sich auf ein Stück Balken zu setzen. Dann flocht man eine Dornenkrone, drückte sie auf das heilige Haupt und gab in seine Hand ein Schilfrohr. Sie lachten über ihn, indem sie sich verneigten wie vor einem König. Sie spuckten in sein Antlitz, andere nahmen Rohrstöcke und schlugen auf sein Haupt, andere bedeckten ihn mit Faustschlägen, wieder andere verdeckten sein Gesicht und schlugen dann mit Fäusten auf ihn ein... Wir machen uns keine Vorstellung von dem, was Jesus für uns gelitten hat, bevor er gekreuzigt wurde."
Ein anderes Mal sah Sr. Faustine während der nächtlichen Anbetung am Gründonnerstag, wie die Peiniger Jesus verließen und andere Personen ihre Plätze einnahmen, um ihn zu geißeln: es waren die Priester, die Ordensleute, hohe Würdenträger der Kirche...
Da sagte Jesus: "Siehst du, das ist eine viel schmerzlichere Qual für mich als der Tod!"
"Es gibt nur wenige Seelen, die mit echtem Mitleid meine Passion meditieren. Den Seelen, die fromm darüber meditieren, gewähre ich große Gnaden."
Die hl. Sr. Faustine sagt auch: "... Ich habe Jesus oft im Ölgarten, im Kerker und vor seinen Richtern begleitet. Ich war bei ihm in allen seinen Qualen. Keine einzige seiner Bewegungen, kein einziger seiner Blicke ist mir entgangen. Ich habe die Allmacht seiner Liebe und seiner Barmherzigkeit gegenüber den Seelen erkannt."
Am Karfreitag 1938, sechs Monate vor ihrem Tod, schreibt Sr. Faustine: "Ich sah den gemarterten Jesus. Er war noch nicht ans Kreuz genagelt; es war vor der Kreuzigung. Er hat mir gesagt: "Du bist mein Herz, sprich zu den Sündern von meiner Barmherzigkeit." Und der Herr schenkte mir die innere Erkenntnis des ganzen Abgrundes seiner Barmherzigkeit für die Seelen."
Am Abend des 22. Februars 1931 sah Sr. Faustine in ihrer Zelle Jesus, der mit einer weißen Tunika bekleidet war, eine Hand zum Segen erhoben hatte und mit der zweiten sein Gewand auf der Brust berührte. Von der halbgeöffneten Tunika gingen zwei starke Strahlen aus: einer war rot, der andere blaß. (Zur Erinnerung: die gleichen Farben hatte der Schweif des Kometen "Hale-Bopp"! Der Komet "Hale-Bopp" hatte seine größte Helligkeit am Karfreitag, dem 28. März 1997. Seine flachere Helligkeitskurve schloß noch die Osterfeiertage und den Samstag nach Ostern mit ein, also insgesamt 9 Tage: das sind EXAKT diejenigen Tage, an denen man nach Jesu eigenem Willen die von IHM selbst diktierte "Barmherzigkeitsnovene" beten soll!)   -   siehe:  astronomie.html
"Schweigend betrachtete ich den Herrn; meine Seele war von Furcht, aber auch von großer Freude durchdrungen. Nach einer Weile sagte Jesus zu mir: "Male ein Bild von dem, was du siehst, mit dem Titel: Jesus, ich vertraue auf dich. Ich wünsche, daß dieses Bild verehrt wird, zuerst in eurer Kapelle, dann auf der ganzen Welt. Ich verspreche, daß jede Seele, die dieses Bild verehrt, nicht verlorengeht. Ich verspreche auch, hier schon auf Erden, den Sieg über die Feinde, besonders in der Stunde des Todes. Ich selbst werde sie verteidigen wie meine Ehre."
(Zur Erinnerung: Der Hl. Vater hat im Jubeljahr 2000 diese Sr. Faustine heiliggesprochen und damit ein ganz außerordentlich großes Zeichen gesetzt: Das alles ist Wahrheit! Das ist übrigens ein Beweis für die Konformität des Handelns des Papstes gemäß den Weisungen des Himmels!)
Eines Tages erklärte ihr Jesus: "Die zwei Strahlen bedeuten Blut und Wasser. Der blasse Strahl bedeutet Wasser, das die Seelen rechtfertigt, der rote Strahl bedeutet Blut, welches das Leben der Seelen ist... Diese zwei Strahlen drangen aus den Tiefen meiner Barmherzigkeit, damals, als mein geöffnetes Herz am Kreuz mit der Lanze geöffnet wurde. Diese Strahlen schützen die Seelen vor dem Zorn meines Vaters. Glücklich, wer in ihrem Schatten leben wird, denn der gerechte Arm Gottes wird ihn nicht erreichen. Die Menschheit wird keinen Frieden finden, solange sie sich nicht mit Vertrauen an meine Barmherzigkeit wendet."
(Hinweis: Man soll in seiner Wohnung an einem geeigneten Platz dieses Bild des barmherzigen Jesus aufstellen/aufhängen und möglichst oft den Rosenkranz zur göttlichen Barmherzigkeit beten! Der Hl. Vater hat den "Barmherzigkeitssonntag" gemäß dem Wunsch Jesu an Sr. Faustina im Jubeljahr 2000 statuiert:)
Zum Barmherzigkeitssonntag (=Weißer Sonntag, also 1. Sonntag nach Ostern) sagte Jesus folgendes:
"... Ich möchte, daß die heilige Barmherzigkeit die Zuflucht und der Schutz für alle Seelen und besonders für die armen Sünder sei. An jenem Tag werden die Schleusen meiner Barmherzigkeit geöffnet sein. Ich werde einen Ozean an Gnaden über die Seelen, die sich der Quelle meiner Barmherzigkeit nähern, ausgießen. Jeder, der beichtet und kommuniziert, empfängt den vollständigen Nachlaß seiner Verfehlungen und Sündenstrafen... Ich möchte diesen Seelen einen vollständigen Ablaß gewähren (Achtung! Das mit dem Ablaß sagt Jesus selbst! Das stammt also NICHT aus dem Mittelalter, wie manche sagen!) Niemand soll Angst haben, sich mir zu nähern, selbst wenn seine Sünden rot wie Scharlach sind. Meine Barmherzigkeit ist so groß, daß in der Ewigkeit weder der Geist eines Engels noch der eines Menschen zu ergründen vermag, was aus den Tiefen meiner Barmherzigkeit hervorgegangen ist... Das Fest der Barmherzigkeit kommt aus meinem tiefsten Innern... Man soll dieses Fest mit einer Novene vorbereiten, die am Karfreitag beginnt, und während der man den Rosenkranz der Barmherzigkeit beten soll. Während dieser Zeit werde ich den Seelen viele Gnaden erwirken."
Im Januar 1938 verkündete der Herr Sr. Faustine schließlich: "Sage den Seelen, meine Tochter, daß ich ihnen zur Verteidigung meine Barmherzigkeit gebe. Ich kämpfe ganz allein um sie und ertrage den gerechten Zorn meines Vaters. Sage ihnen, daß das Fest meiner Barmherzigkeit aus meinem Herzen kommt, zum Trost der ganzen Welt."
"... Ich möchte, daß die Priester meine große Barmherzigkeit allen sündigen Seelen verkünden. Sie sollen keine Angst haben, sich mir zu nähern. Die Flammen meiner Barmherzigkeit versengen mich. Ich möchte sie über die Seelen ausbreiten. Das Mißtrauen der Seelen zerreißt mir das Herz, aber das Mißtrauen einer auserwählten Seele tut mir noch mehr weh... Bevor ich als gerechter Richter kommen werde, komme ich zuerst als König der Barmherzigkeit... Bevor der Tag der Gerechtigkeit anbricht, wird den Menschen dieses Zeichen am Himmel gegeben werden:
Alles Licht am Himmel wird ausgelöscht und es wird auf der ganzen Erde große Finsternis herrschen. Dann wird das Zeichen des Kreuzes am Himmel sichtbar; von den Füßen und Händen des Erlösers geht ein starkes Licht aus, durch das einige Zeit hindurch die Erde erhellt werden wird. Dies wird kurz vor dem letzten Tag geschehen." (Vgl. mein LINKTEXT Kometen... bzw. astronomie.html)
"Ermutige die Seelen, mit denen du in Verbindung stehst, zum Vertrauen auf meine unendliche Barmherzigkeit... Ich werde in der Todesstunde an den Seelen, die ihre Zuflucht zu meiner unendlichen Barmherzigkeit gesucht haben, oder die meine Barmherzigkeit verherrlicht und zu anderen von ihr gesprochen haben, handeln... Deine Aufgabe, deine Pflicht ist es, die Barmherzigkeit für die ganze Welt zu erflehen. Keine einzige Seele wird Rechtfertigung finden, so lange sie sich nicht mit Vertrauen an meine Barmherzigkeit wendet... Deshalb soll am ersten Sonntag nach Ostern das Fest der Barmherzigkeit begangen werden und die Priester sollen an jenem Tag zu den Menschen von meiner unergründlichen Barmherzigkeit sprechen...
In jeder Seele erfülle ich den Akt meiner Barmherzigkeit; je größer ein Sünder ist, desto größer ist sein Recht auf meine Barmherzigkeit. In jedes Werk meiner Hände ist meine Barmherzigkeit eingraviert. Wer auf sie vertraut, wird nicht zuschanden, denn alle seine Angelegenheiten sind mein, und seine feinde werden zu meinen Füßen vernichtet... Die Seelen gehen trotz meiner bitteren Passion zugrunde. Ich biete ihnen eine letzte Heilsplanke an: das Fest meiner Barmherzigkeit. Mein Herz freut sich über dieses Fest. Wenn sie (die Seelen) meine Barmherzigkeit nicht ehren, werden sie für alle Ewigkeit zugrunde gehen.
Sekretärin meiner Barmherzigkeit, schreib, sprich zu den Seelen von meiner großen Barmherzigkeit, denn der furchtbare Tag meiner Gerechtigkeit ist nahe...
Ich beschütze die Seelen, die die Verehrung meiner Barmherzigkeit verbreiten; ich beschütze sie während ihres Lebens wie eine zärtliche Mutter ihren Säugling beschützt. In der Todesstunde werde ich für sie nicht ein Richter, sondern der erbarmungsvolle Erlöser sein. Wenn die letzte Stunde anbricht, hat die Seele zu ihrer Verteidigung nur noch meine Barmherzigkeit. Glücklich die Seele, die während ihres Lebens an der Quelle der Barmherzigkeit geschöpft hat, denn die Gerechtigkeit kann sie nicht erreichen... Wie schmerzlich verletzt es mich, wenn meiner Güte nicht geglaubt wird! Die Sünden des Mißtrauens verletzen mich am schmerzlichsten.
Die größten Sünder sollen ihre Hoffnung auf meine Barmherzigkeit setzen. Sie haben vor allen anderen das Recht, an den Abgrund meiner Barmherzigkeit zu glauben. Meine Tochter, um der gequälten Seelen willen höre nicht auf, über meine Barmherzigkeit zu schreiben. Welche Freude bereiten mir die Seelen, die sich an meine Barmherzigkeit richten! Solchen Seelen gewähre ich Gnaden weit über ihre Sehnsucht hinaus. Ich kann gegen niemanden - selbst nicht gegen den größten Sünder - streng vorgehen, wenn er meine Barmherzigkeit anruft. Im Gegenteil, in meiner unergründlichen Barmherzigkeit erhöre ich ihn. Schreibe sorgfältig auf: Bevor ich mich beim Jüngsten Gericht als gerechter Richter zeige, öffne ich zuerst die Tore meiner Barmherzigkeit ganz weit. Wer nicht durch die Tore meiner Barmherzigkeit treten will, muß durch die Tore meiner Gerechtigkeit gehen."
(Anmerkung: Es ist festzustellen und nachweisbar, daß im Jubeljahr 2000 bis heute alle Tore und Schleusen der göttlichen, unerschöpflichen Barmherzigkeit weit geöffnet waren und sind. Wer folgt(e) aber dem Ruf???- Bedenkt, daß danach - und das sehr bald, eher als alle Menschen es zu denken wagen, die göttliche Gerechtigkeit walten muß...!  Bekehrt euch, geht wieder in die Kirche, zur hl. Beichte, nehmt teil am hl. Meßopfer, gehorcht dem Papst, betet den Rosenkranz, ...)
Sr. Faustine sagte: "Eines Tages fragte ich den Herrn, wie es kommt, daß er so viele Frevel und Verbrechen dulden kann, ohne sie zu bestrafen. Der Erlöser antwortete mir:
"Ich habe die Ewigkeit, um sie zu bestrafen. Jetzt verlängere ich die Zeit der Barmherzigkeit, aber wehe denen, die die Zeit meiner Heimsuchung nicht erkennen. Meine Tochter, Sekretärin meiner Barmherzigkeit, du hast nicht nur die Verpflichtung, den Seelen von meiner Barmherzigkeit zu schreiben und über sie zu predigen, sondern du hast auch noch die Verpflichtung, ihnen die Gnade zu erwirken, damit auch sie meine Barmherzigkeit verherrlichen."
Ein Jahr bevor der Herr Sr. Faustine zu sich rief, sagte er ihr: "Meine Tochter, glaubst du, ausreichend über meine Barmherzigkeit geschrieben zu haben? Das, was du geschrieben hast, ist nur ein Tropfen Wasser gegenüber dem Ozean. Ich bin nichts als Liebe und Barmherzigkeit. Es gibt kein Elend, das sich mit meiner Barmherzigkeit messen könnte, oder das sie erschöpfen könnte, denn in dem Augenblick, wo sie gewährt wird, wird sie noch weiter und größer. Die Seele, die meiner Barmherzigkeit vertraut, ist die glücklichste, denn ich selbst kümmere mich um sie... Ich bin gegenüber den Sündern großzügiger als gegenüber den Gerechten, denn für sie bin ich auf die Erde gekommen; für sie habe ich mein Blut vergossen. Sie sollen keine Angst haben, sich mir zu nähern. Sie sind es, die meiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen."
Sr. Faustine hat die Barmherzigkeit immer für die größte göttliche Eigenschaft gehalten.
Sr. Faustine starb am 5. Oktober 1938 im Alter von 33 Jahren nach langen Leiden, die sie mit einer bewundernswerten Geduld ertrug. Sie ist jetzt in der Klosterkapelle Krakow-Lagiewniki begraben. Jedes Jahr strömen große Menschenscharen dorthin, um an ihrem Grab zu beten. 1994 wurde sie seliggesprochen und im Jubeljahr 2000 wurde sie heiliggesprochen.
In ihr haben wir eine große Fürsprecherin und Helferin. Ruft sie an und bittet sie um ihre Hilfe und um ihr Gebet!

Jesus sagte zur hl. Sr. Faustine: "Wenn du zur Beichte kommst, zur Quelle Meiner Barmherzigkeit, fließt stets auf deine Seele Mein aus dem Herzen quellendes Blut und Wasser und veredelt deine Seele...
Wenn du zur Beichte kommst, wisse, daß ich selbst im Beichtstuhl auf dich warte. Ich verhülle Mich nur mit dem Priester, aber in der Seele wirke ich selbst.  Hier begegnet das Elend der Seele dem Gott der Barmherzigkeit. Sage den Seelen, daß sie aus dieser Quelle der Barmherzigkeit nur mit dem Gefäß des Vertrauens schöpfen können.
Wenn ihr Vertrauen groß ist, ist Meine Freigebigkeit grenzenlos. Ströme Meiner Gnade überfluten demütige Seelen. Hochmütige sind immer in Armut und Elend, denn Meine Gnade wendet sich von ihnen ab, hin zu den demütigen Seelen."
(Quelle: Auszüge aus dem Tagebuch (TB) der hl. Sr. Faustina 1938)



Am 30. April 2000, dem sog. "Weißen Sonntag", künftig auch Sonntag der göttlichen Barmherzigkeit genannt, wurde durch Papst Johannes Paul II. auf dem Petersplatz zu Rom die polnische Ordensschwester Faustyna Kowalska (1905 - 1938) heilig gesprochen, genau 7 Jahre und 12 Tage nach ihrer Seligsprechung. Vielen ist sie bekannt als Botschafterin des Barmherzigen Jesus. Das Bild des die Welt segnenden Jesus, aus dessen Seitenwunde sich zwei Strahlen, Blut und Wasser über die Menschheit ergießen (vgl. Komet "Hale-Bopp"!), hat durch die heilige Ordensfrau einen ungekannten Siegeszug über die Welt angetreten. Blut und Wasser aus der geöffneten Seitenwunde des Herrn erinnern uns zum einen an das Blut des Kreuzesopfers, das Jesus zum Heil der Welt vergossen hat und das im Geschenk der heiligsten Eucharistie für alle Zeiten gegenwärtig bleibt. Zum anderen aber erinnern uns die Ströme des Wassers an die Gnadenströme der heiligen Taufe, die im Herzen des Erlösers und im Opfer am Kreuz ihren Ursprung finden. Auch spricht der heilige Apostel Johannes von den Strömen des Wassers und meint damit symbolhaft die Gaben des Heiligen Geistes (vgl. Joh 4,14).

In einem leidenschaftlichen Appell fordert uns der Heilige Vater auf zu christlicher Liebe. Lernen wir, so der Papst, die Liebe zu Gott und zum Nächsten "in der Schule Gottes, durch die Wärme seiner Liebe, indem wir den Blick zu ihm hinwenden und uns auf sein Vaterherz ausrichten, werden wir befähigt, mit anderen Augen auf die Brüder zu schauen, in einer Haltung der Selbstlosigkeit und Anteilnahme, der Großherzigkeit und Vergebung. All dies ist Barmherzigkeit." Die heilige Schwester Faustina kann uns eine echte Lehrmeisterin im Erkennen und Nachahmen der Barmherzigkeit Gottes sein. Möge sie uns mit ihr beten lassen: "Jesus, ich vertraue auf dich!" Und möge uns diese Heilige, die übrigens mit der heiligen Anna Schäffer gemeinsam hat, daß sie wie Anna den Wert der Sühne erkannte und ebenfalls an einem 5. Oktober zu Gott heimgehen durfte, auch den Sinn für Sühne und stellvertretende Buße neu erschließen. Im Angesicht eines jungen Menschen, der im Sterben lag, betete Schwester Faustina: "Jesus, schau auf diese Seele mit einer solchen Liebe, wie Du am Tag der ewigen Gelübde auf mein vollkommenes Brandopfer geschaut hast" und kurz darauf bekennt sie: "Ich erkenne immer besser, wie sehr jede Seele in ihrem ganzen Leben die Barmherzigkeit Gottes nötig hat, aber besonders in der Stunde des Todes. Der Rosenkranz zur Göttlichen Barmherzigkeit ist, wie ER (Jesus) es mir selbst gesagt hat, zur Beschwichtigung des göttlichen Zornes. (..) Ich empfinde furchtbaren Schmerz, wenn ich auf die Leiden meiner Nächsten schaue. Alle Leiden meiner Nächsten finden in meinem Herzen einen Widerschein. Ihre Qualen trage ich dermaßen im Herzen, daß ich sogar physisch ausgemergelt bin. Ich wünschte, daß alle Qualen über mich kämen, um meinen Nächsten dadurch Linderung zu verschaffen."


Gebet:
 Weiheakt an das Barmherzigste Herz Jesu

Barmherzigstes Herz Jesu, Deine Güte ist unendlich, und die Schätze Deiner Gnaden sind unerschöpflich. Ich vertraue grenzenlos auf Deine Barmherzigkeit, die alle Deine Werke übertrifft. Ich weihe mich Dir gänzlich, um in den Strahlen Deiner Gnade und Liebe zu leben, die aus Deinem Herzen am Kreuze hervorgegangen sind. Ich will Deine Barmherzigkeit verbreiten durch die geistigen und leiblichen Werke der Barmherzigkeit, besonders die Sünder bekehren, die Armen, Betrübten und Kranken trösten und ihnen helfen, und für die Sterbenden und die Armen Seelen im Fegefeuer beten. Du aber wirst mich beschützen wie Dein Eigentum und Deine Ehre, denn ich befürchte alles von meiner Schwäche und erhoffe alles von Deiner Barmherzigkeit. Die ganze Menschheit möge die unbegreifliche Tiefe Deiner Barmherzigkeit erkennen, auf sie all ihre Hoffnung setzen und sie in Ewigkeit lobpreisen. Amen.


Reuegebet und Lied zum gekreuzigten Heiland
Warum schmerzen Dich die Dornen?
Heiland, ich bin schuld daran.
Meine sündigen Gedanken
haben Dir das angetan.

Warum ist Dein Blick so raurig?
Heiland, ich bin schuld daran.
Meine vielen bösen Blicke
haben Dir das angetan.

Warum quält der Durst die Lippen?
Heiland, ich bin schuld daran.
Meine vielen bösen Worte
haben Dir das angetan.

Und die Nägel an den Händen!
Heiland, ich bin schuld daran.
Meine vielen bösen Werke
haben Dir das angetan.

Liebster Heiland! ... Meine Sünden
tun mir recht von Herzen leid.
Nimmer will ich Dich betrüben,
fliehen von der Sünde weit.



Barmherzigkeit Gottes  -   LINK

http://www.faustyna-barmherzigkeit.com/zgromadzenie_niem2a.htm  -
Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes


Kontemplation Jesus  -  LINK

Lesen Sie bitte weiter auf meinen nachfolgenden Seiten:
Unwetter werden abgeschwächt durch dieses Gebet!
Die 15 Verheißungen der Rosenkranzkönigin
Rosenkranz: unsere wichtigste Hilfe in allen Anliegen
Rosenkranz für die Armen Seelen
Betrachtungshilfe für den Rosenkranz
Rosenkranz zu den neun Chören der Heiligen Engel
Gedanken zum Rosenkranz von Joachim Kardinal Meisner
Rosenkranz zum Himmlischen Vater
Rosenkranz zum Jesuskind
Betet den Rosenkranz! - "Betet! Betet! Betet!"
Wer den Rosenkranz betet, ist nicht verloren!
Der Rosenkranz - Eine Schule der Anbetung

Meine lieben Mitstreiter im Weinberge GOTTES,

1.) es gilt den Karfreitag recht zu nutzen, beten wir die Novene zur Göttlichen Barmherzigkeit, d. h. den Rosenkranz der Barmherzigkeit mit den Fürbitten und füllen wir ihn mit ungezählten Bitten um Bekehrung. Nennen wir de Namen! GOTT wird unser Gebet erhören und die Seelen retten! Beten wir auch mit eigenen Worten zu GOTT und vertrauen IHM unsere Sorgenkinder und alle Sünder an.

Novene zur Göttlichen Barmherzigkeit

2.) Das Fest der Göttlichen Barmherzigkeit

Ist ein Angebot, von der ausschließenden Last der Sünde, von allen zeitlichen Strafen, von dem für unsere vergangenen, bereits vergebenen Sünden noch abzuleistenden Fegefeuer befreit zu werden; aus Barmherzigkeit und durch eine kleine Anstrengung können wir vollkommen befreit  werden und die Taufunschuld wieder erlangen; Diese kleine aber notwendige Anstrengung besteht darin:

Am Sonntag nach Ostern zu beichten und zu kommunizieren und diesen Tag mit einer Novene zur Göttlichen Barmherzigkeit (siehe unten) vorzubereiten. Es ist ein Tag der Gnaden, ein Tag auch der Verehrung der Barmherzigkeit Gottes.

14 Mal sprach Jesus zur Hl. Faustyna bezüglich dieses Festes:
"Ich wünsche, dass das Fest Meiner Barmherzigkeit eine Zuflucht sei für alle Seelen, besonders aber für die armen Sünder. An diesem Tag sind die äußersten Tiefen Meiner Barmherzigkeit für alle geöffnet. Ich werde ein Meer von Gnaden über jene Seelen ergießen, die sich der Quelle Meiner Barmherzigkeit nahen. Jene, die an diesem Tag beichten und die heilige Kommunion empfangen, erhalten nicht nur die Verzeihung ihrer Sünden, sondern auch den Nachlass der Strafen, die sie verdient haben."  -
"Niemand soll Angst haben, zu Mir zu kommen, selbst wenn seine Sünden rot wären wie Scharlach. Meine Barmherzigkeit ist so groß, dass kein Verstand weder von Menschen noch von Engeln, sie in Ewigkeit ergründen kann. Das Fest der Barmherzigkeit entströmt aus Meinem tiefsten Inneren. - Ich wünsche, dass es am ersten Sonntag nach Ostern feierlich begangen wird. Dieses Fest wird ein Trost sein für die ganze Welt."
"An diesem Tag, sollen meine Priester über meine große  und unermessliche Barmherzigkeit sprechen."

Was bedeutet „nicht nur Verzeihung sondern Nachlass aller Sündenstrafen“ erlangen.
Die Kirche unterscheidet bei jeder Sünde dreifach:
Zwischen persönlicher Schuld, Schaden und Strafe.
Wenn mir jemand zum Beispiel Geld stiehlt, macht er sich dreifach schuldig:

Indem er eine Person und gleichzeitig auch Gott verletzt, der sich mit dem Menschen identifiziert, Was ihr dem Geringsten getan habt, das habt ihr mir getan – und missbraucht (personale Schuld),
indem er einem Menschen einen materiellen Schaden zufügt (es fehlt nun das Geld) dies verlangt Wiedergutmachung und
indem er Gottes Gebot übertritt und sich selbst, die Gemeinschaft und das geistige Wohl der Schöpfung schädigt. (dies verlangt Busse bzw. und im juristischen Sinne die Strafe)
Sühneleistungen müssen erbracht werden für etwas, das nicht mehr direkt gut zu machen ist. In wessen Haus eingebrochen, der fühlt sich nicht mehr in seinen eigenen 4 Wänden sicher. Das Geld hätte der Bestohlene vielleicht dringend benötigt. Diese Umstände und die Absicht des Täters, sei es echte Not, Gewohnheit oder Bosheit bestimmen die Schwere des Vergehens und der notwendigen Strafe bzw. Sühneleistung. Auch wegen der Verletzung der eigenen Seele durch die Sünde ist Busse zu leisten, durch das Abarbeiten von Bindungen, Süchten und schlechten Gewohnheiten usw.

Deswegen sind bei der Hl Beichte, dem Sakrament der Barmherzigkeit, wo durch kleine Anstrengungen Großes geschieht, 3 grundlegende Handlungen seitens des Beichtenden vonnöten:

1: die Reue, das Bekenntnis vor dem Priester und der gute Vorsatz, um die persönliche Verzeihung zu erlangen
2. die Wiedergutmachung des verursachten Schadens (z. B. : die Korrektur der Verleumdung, Rückgabe des Gestohlenen)
3. Werke der Sühne, weswegen der Priester jeweils eine Buße auferlegt, um die zeitlichen Sündenstrafen zu tilgen. Die ewige Sündenstrafe wäre die Verdammnis, die Verurteilung zur Einkerkerung in die Hölle.

Jede Sünde schwächt unsere Seele, bindet uns auf schädliche Weise an Irdisches, belastet die Beziehung zu den Menschen und zu Gott.
Bei der hl Beichte erlangen wir die Verzeihung und einen unvollständigen Nachlass der Sündenstrafen, außerdem wird unsere seelische Gesundheit und Kraft gestärkt. KKK 1459 …. Die Lossprechung … behebt … nicht alles Unrecht, das durch die Sünde verursacht wurde1. Nachdem der
Sünder sich aus der Sünde erhoben hat, muß er noch die volle geistliche Gesundheit erlangen. Er muß noch etwas tun, um seine Sünden wiedergutzumachen: er muß auf geeignete Weise für seine Sünden „Genugtuung leisten“,sie „sühnen“..

Beim vollkommenen Ablass aber werden alle Sündenstrafen getilgt.
KKK 1491: Das Sakrament der Buße besteht in der Gesamtheit der drei Akte des Pönitenten und in der Lossprechung durch den Priester. Die Akte des Pönitenten sind: die Reue, das Bekenntnis oder Aufdecken der Sünden vor dem Priester, und der Vorsatz, Genugtuung und Werke der Sühne
zu leisten.

Nach der Ablassordnung vom 1.1.1967 Indulgentiarum doctrina ist für einen vollkommenen Ablass das Freisein von jeder Anhänglichkeit an die Sünde notwendig (neben: im  Stand der Gnade, Taufe, nicht exkommuniziert, Gebet für den Hl. Vater, Ablasswerk). Beim Sonntag der Barmherzigkeit wird das von Jesus nicht gefordert. Niemals ist es leichter, seine volle Straffreiheit, den vollkommenen Nachlass der Sündenstrafen, zu erhalten, als an diesem Tag: Über die Notwendigkeit der Beichte am selben Tag vor der Heiligen Kommunion werden verschiedene Meinungen geäußert, Wenn es irgendwie möglich ist, empfehle ich dennoch jedem, es so zu halten, wie es in der Botschaft oben steht: Jene, die an diesem Tag beichten und die heilige Kommunion empfangen, erhalten nicht nur die Verzeihung ihrer Sünden, sondern auch den Nachlass der Strafen, die sie verdient haben.

Mit den besten Wünschen, dass Sie die Taufunschuld wieder erlangen und viele Seelen retten,
dazu noch alles GUTE für Sie und Ihre Lieben

Besondere Gnaden, die für den Anruf an Jesus für nur einen Tag, Karfreitag, versprochen sind:

… "Während die Zeit für die mächtige Novene der Göttlichen Barmherzigkeit naht, wird diese Zeit verwendet, um eure Seelen mit einem besonderen Geschenk von Mir zu überschwemmen. Tut jetzt, wie Ich sage, und betet heute mit euren eigenen Worten zu Mir. Die Gnaden, die Ich euch geben werde, werden euch nicht nur näher an Mein Heiligstes Herz bringen, sondern werden euch auch mit dem Heiligen Geist erfüllen. Betet Meine Novene von Karfreitag an und schließt so viele Seelen wie möglich ein, und Ich werde jede Einzelne retten.

Denjenigen von euch, die erneut fallen, auch nach ihrer Hingabe an Mich, sage Ich: Ich werde euch immer wieder aufheben. Fürchtet euch nicht, zu Mir umzukehren, wenn ihr abirrt. Ich werde diejenigen niemals im Stich lassen, die immer wieder zu Mir zurückkommen. Als Sünder wird dies immer wieder geschehen. Keine Angst, Ich stehe neben jedem von euch, bereit, euch zu jeder Zeit zu umarmen. Sünde kann vergeben werden. Habt niemals ein schlechtes Gewissen wegen der Sünde, wenn ihr das Bedürfnis habt, euch Mir zuzuwenden und Mich um Vergebung zu bitten. Ich bin immer da.

Meine Kinder, nutzt die Karwoche, um euch an alle Opfer zu erinnern, die Ich für die Sünder gebracht habe. Mein Erbarmen ist immer noch stark. Es hat sich nie für die Seelen vermindert, nicht einmal für diejenigen, deren Sünden Mich tief beleidigen. Wenn eine Seele dann Vergebung sucht, so wird diese Sünde verbannt sein. Meine Novene zur göttlichen Barmherzigkeit wird die mächtigsten Gnaden einflößen, wenn sie von Karfreitag an gebetet wird in Hinführung zum Fest der Barmherzigkeit neun Tage später. Dadurch dass ihr diese Novene betet, werdet ihr nicht nur eure eigene Seele retten, sondern Millionen anderer Seelen. Tut dies für Mich.

Euer jeden liebender und treuer Göttlicher Erlöser"

 Imprimatur                               (Quelle: Werk der Barmherzigen Liebe)



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